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Der Ökonom versicherte, dass die formellen Gehälter 17% verloren und erklärte, warum "die Kangierer" wachsen
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Der Ökonom versicherte, dass die formellen Gehälter 17% verloren und erklärte, warum "die Kangierer" wachsen

Der Wirtschaftswissenschaftler Martín Rapetti behauptet, dass etwa 14 Millionen Argentinier mit registriertem Einkommen während der Amtszeit von Javier Milei zwischen 16 und 17% ihrer Kaufkraft verloren haben. Auf der Grundlage von SIPA-Daten wird ein systematischer Rückgang der Kaufkraft seit Anfang des Vorjahres hervorgehoben, mit einer teilweisen Erholung im Jahr 2024 und einem neuen Rückgang ab Mitte 2025. Rapetti weist darauf hin, dass das "verfügbare Einkommen" weiter stark zurückgeht, obwohl die Arbeitslosigkeit nicht signifikant gestiegen ist.

Der Ökonom Martin Rapetti erklärte, dass die formellen Löhne seit dem Beginn der Regierung von Präsident Javier Milei 17% an Kaufkraft verloren haben, während die informelle Beschäftigung, die als "changueros" bezeichnet wird, deutlich zugenommen hat.

Rapetti stützte seine Analyse auf Daten des argentinischen integrierten Sozialversicherungssystems (SIPA), das Aufzeichnungen von etwa sechs Millionen Arbeitern des Privatsektors, drei Millionen öffentlichen Angestellten und fünf Millionen Rentnern und Rentnern umfasst. Er betonte, dass der Rückgang der Kaufkraft seit Anfang des vergangenen Jahres konstant war, mit einer spürbaren Beschleunigung in den letzten Monaten.

Ab Mitte 2025 setzte der Trend seinen Abwärtstrend fort. Rapetti hob hervor, dass der besorgniserregendste Aspekt der Rückgang des "verfügbaren Einkommens" ist, der sich auf den Betrag bezieht, der nach der Zahlung aller festen Ausgaben übrig bleibt. Während er anerkannte, dass die Arbeitslosigkeit nicht stark gestiegen ist, wies er darauf hin, dass formale Arbeitsplätze im privaten Sektor um rund 240.000 Stellen zurückgegangen sind. Als Reaktion auf diese wirtschaftlichen Herausforderungen warnte der Verband privater Versicherungsgesellschaften (APICC), dass der Familienschuldenstand den Verkauf in der Provinz Corrientes behindert.

Das bedeutet, dass die finanziellen Belastungen der Haushalte zunehmend ausgeprägt werden und die Bemühungen zur Stabilisierung der Wirtschaft weiter erschweren. Rapetti erklärte, dass der Rückgang der formellen Löhne teilweise durch das Wachstum der informellen Beschäftigung ausgeglichen wurde. Er beschrieb diese Verschiebung als einen Anstieg der unabhängigen Arbeit, einschließlich der Selbstständigen und derjenigen, die ohne Beitrag zu den Sozialversicherungssystemen arbeiten.

Er wies darauf hin, dass bei der Interpretation offizieller Gehaltsstatistiken Vorsicht geboten werden muss, da sie oft Zunahmen des informellen Einkommens beinhalten, die möglicherweise nicht genau die Realität widerspiegeln. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die Umfrage des Nationalen Instituts für Statistik (INDEC) direkte Antworten über das Einkommen sammelt, was aufgrund der reduzierten Inflationsrate zu Überschätzungen führen könnte. Die wachsende Abhängigkeit von informeller Beschäftigung spiegelt breitere wirtschaftliche Belastungen wider, wobei viele Familien unter steigenden Schuldenlast kämpfen.

Da sich die Situation weiter entwickelt, warnen Experten, dass die langfristigen Auswirkungen dieser Trends unsicher bleiben und eine sorgfältige Überwachung und politische Anpassungen erforderlich machen, um die zugrunde liegenden Probleme zu beheben, die die Arbeitskräfte und die Haushalte in Argentinien betreffen.

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Der Ökonom versicherte, dass die formellen Gehälter 17% verloren und erklärte, warum "die Kangierer" wachsen

Der Wirtschaftswissenschaftler Martín Rapetti behauptet, dass etwa 14 Millionen Argentinier mit registriertem Einkommen während der Amtszeit von Javier Milei zwischen 16 und 17% ihrer Kaufkraft verloren haben. Auf der Grundlage von SIPA-Daten wird ein systematischer Rückgang der Kaufkraft seit Anfang des Vorjahres hervorgehoben, mit einer teilweisen Erholung im Jahr 2024 und einem neuen Rückgang ab Mitte 2025. Rapetti weist darauf hin, dass das "verfügbare Einkommen" weiter stark zurückgeht, obwohl die Arbeitslosigkeit nicht signifikant gestiegen ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt eine Kritik an der Regierung von Javier Milei dar, indem er den Rückgang der Kaufkraft und die Zunahme der formalen Arbeitslosigkeit hervorhebt, während er die Zunahme der informellen Beschäftigung ("changueros") als negative Folge hervorhebt.

Warum Faktentreue (85): The article reports on an economist's estimate regarding wage loss under President Milei, citing data from SIPA as a source. It provides specific figures and trends over time, aligning with broader economic narratives about inflation and purchasing power decline. While there is no primary source doc

Warum Objektivität (78): The tone is informative but leans slightly towards presenting the economist's perspective as authoritative. The article uses terms like 'caída sistemática' and 'fuertemente' which carry emotional weight, suggesting a somewhat critical view of the government's economic policies.

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