Arvind Kejriwal, ehemaliger Delhi-Chefminister und Anführer der Aam Aadmi Party (AAP), kritisierte die Wahlkommission von Indien (ECI) für ihre Special Intensive Revision (SIR) -Übung, die dazu führte, dass mehr als 4,7 Millionen Wähler aus dem Entwurf der Wahlerliste von Delhi ausgeschlossen wurden. Von etwa 1,45 Millionen registrierten Wählern in Delhi wurden fast 33% aus dem Entwurf entfernt, der höchste Prozentsatz unter allen Bundesstaaten und Unionsgebieten, die den SIR-Prozess durchlaufen. Die ECI erklärte, dass diese Ausschlüsse darauf zurückzuführen seien, dass Wähler als "nicht sammelbar" eingestuft wurden, wie z. B. diejenigen, die abwesend, verschoben, verstorben oder doppelt waren. Der SIR-Prozess beinhaltete eine Tür-zu-Tür-Überprüfung, aber nur etwa 67% der Aufzählungsformulare wurden erhalten und digitalisiert. Wähler, deren Namen noch weggelassen wurden, können sich für die Aufnahme durch die Einreichung von Formular 6 mit unterstützenden Dokumenten bis zum 30. September bewerben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Kritik von Arvind Kejriwal, einem prominenten linken Politiker, an den Maßnahmen der Wahlkommission hervorgehoben.





