Eine neue Welle von Mafia-bezogenen Tötungen in Serbien hat Fragen über die Verbindungen zwischen der regierenden Serbischen Progressiven Partei (SNS) und dem organisierten Verbrechen neu entfacht. Der Fall des Mordes im Restaurant '27' in Senjak hat bedeutende Entwicklungen erlebt, darunter Behauptungen, dass Polizeichef Veselin Milić nicht am Tatort anwesend war, was früheren Berichten widerspricht. Der investigative Journalist Stevan Dojčinović argumentiert, dass der SNS seit langem mit kriminellen Gruppen verflochten ist und im Laufe der Zeit Allianzen wechselte und bis 2021 mit dem Kavač-Clan zusammenarbeitete, bevor er sich gegen sie wandte. Er schreibt jüngste gewaltsame Zusammenstöße in der Unterwelt diesen instabilen Partnerschaften zu.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel präsentiert kritische Perspektiven auf die regierende SNS-Partei, betont die mutmaßliche Absprache mit dem organisierten Verbrechen und deutet auf systematische Probleme innerhalb der Regierung hin.





