In einem Brief an UEFA-Präsident Aleksander Čeferin forderte der niederländische Fußballverband (KNVB) eine neue Führung ab 2027 auf und betonte, dass ein neuer Präsident allein nicht ausreichen würde. Sie hoben Bedenken hinsichtlich zentralisierter Macht, Mangel an Transparenz und einseitiger Entscheidungsfindung hervor, insbesondere in Bezug auf die zurückgezogene FIFA Forward Enterprise (FFE) -Initiative. Der KNVB schlug einen globalen Gipfel vor, an dem alle 211 FIFA-Mitgliedsverbände beteiligt sind, um die Governance zu reformieren und die sozialen Auswirkungen des Fußballs zu priorisieren. Mehrere Verbände haben sich von Infantino distanziert, wobei die UEFA rechtliche Schritte gegen ihn wegen angeblicher krimineller Misswirtschaft in Betracht zieht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kritik an Infantino als Teil eines umfassenderen Drängens auf eine Strukturreform innerhalb der FIFA, die mit den fortschreitenden Forderungen nach mehr Transparenz und demokratischer Regierungsführung übereinstimmt.





