Eine Geschworenenkammer in Las Vegas verurteilte Duane 'Keffe D' Davis wegen Mordes ersten Grades in der Schießerei auf die Hip-Hop-Ikone Tupac Shakur im Jahr 1996. Der Prozess, der neun Tage dauerte, endete innerhalb von drei Stunden mit einem schuldigen Urteil. Davis, der bei der Schießerei mit seinem Neffen Orlando 'Baby Lane' Anderson anwesend war, gab in einem Polizeieinterview 2008 zu, dass Anderson die tödlichen Schüsse abgefeuert hatte. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass Davis den Angriff aufgrund der früheren Auseinandersetzung seines Neffen mit Tupac und seiner Crew orchestriert habe. Davis droht eine lebenslange Haftstrafe ohne Bewährung, plant jedoch Berufung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung des Gerichtsverfahrens und des historischen Hintergrunds rund um die Ermordung von Tupac Shakur.




