Der Dokumentarfilmer Viktor Schimpf besuchte Ceuta im August 2026 und begleitete Migranten während seines Aufenthalts. Er beschrieb die starke militärische und polizeiliche Präsenz in der Stadt, die zu erheblichen Spannungen zwischen Einheimischen und Migranten geführt hat. Viele Migranten, darunter auch aus Marokko, Palästina und Afrika südlich der Sahara, bleiben in Ceuta, trotz der Bemühungen der Behörden, sie zu zerstreuen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt gegen Migranten, den Mangel an angemessener Unterstützung für Vertriebene und den wachsenden Ressentiment der lokalen Bevölkerung.





