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Hundepädagogische Schule für ihre Arbeit für das Wohlergehen von Haustieren ausgezeichnet
AR🏛️ PolitikMittevor 8 Tagen

Hundepädagogische Schule für ihre Arbeit für das Wohlergehen von Haustieren ausgezeichnet

Der Artikel diskutiert eine Verschiebung der Hundeerziehungsmethoden, von strengen Gehorsamstrainings zu Ansätzen, die in der klinischen Ethologie und Tierpsychologie verwurzelt sind. Dieses neue Paradigma betont das Verständnis der emotionalen Zustände von Hunden, um ein harmonisches Zusammenleben zu erreichen. Juan Manuel Liquindoli, ein Psychologe und Direktor von Filosofía Animal, einer Hunde-Trainingsschule, die kürzlich von der Stadtgesetzgebung von Buenos Aires anerkannt wurde, erklärt, dass traditionelle Methoden, die sich ausschließlich auf mechanische Compliance konzentrieren, veraltet sind. Er betont die Bedeutung der Bewältigung der genetischen Bedürfnisse von Hunden und der Herausforderungen des städtischen Lebens, die zu Stress und Verhaltensproblemen führen können, wenn sie nicht richtig verwaltet werden. Der Artikel stellt auch fest, dass häufige Probleme wie das Ziehen der Leine oft mit zugrunde liegenden emotionalen Faktoren verbunden sind, anstatt nur mit sichtbarem Verhalten.

Eine in Buenos Aires ansässige Hundepädagogik-Schule wurde für ihren innovativen Ansatz zur Förderung des Wohlbefindens von Haustieren ausgezeichnet. Die Institution, bekannt als Filosofia Animal, wurde kürzlich von der Stadtverwaltung von Buenos Aires als von Interesse an der Gesundheit erklärt. Diese Anerkennung hebt sowohl ihre informative Arbeit für Tierhalter als auch ihre professionellen Trainingsprogramme für Pädagogen hervor. Die Initiative wurde von dem Gesetzgeber Emmanuel Ferrario, der den Block Confianza y Desarrollo repräsentiert, angeführt. Juan Manuel Liquindoli, der Direktor von Filosofia Animal, hat einen Abschluss in Psychologie und einen Master in klinischer Ethologie von der Autonomen Universität Barcelona.

Er erklärte, dass die traditionellen Hunde-Trainingsmethoden, die strengen Gehorsam und Dominanz betonen, durch ein neues Paradigma ersetzt werden, das in der klinischen Ethologie und Tierpsychologie verwurzelt ist.

Er stellte fest, dass die Adoption eines Hundes mehr als nur Gehorsam beinhaltet, es erfordert Wissen und Verständnis des genetischen Erbes des Tieres, das über Millionen von Jahren der Evolution geformt wurde. In städtischen Umgebungen leben Hunde in einem Zustand der Halbgefangenschaft und verlassen sich vollständig auf ihre menschlichen Begleiter, um ihre natürlichen Verhaltensbedürfnisse zu erfüllen. Ein Mangel an angemessener Stimulation oder die Unfähigkeit, diese Verhaltensweisen auszudrücken, kann zu Stress, Hautproblemen oder zwanghaften Verhaltensweisen führen. Ein häufiges Problem unter Tierbesitzern bezieht sich auf Schwierigkeiten bei Spaziergängen, insbesondere wenn Hunde an der Leine ziehen. Liquindoli betonte, dass sich ausschließlich auf sichtbares Verhalten zu methodischen Fehlern führt.

Zum Beispiel ignoriert das Ansprechen von Zügen mit Gewalt oder lauten Geräuschen zugrunde liegende Ursachen wie Angst, Frustration, Überstimulation oder den Wunsch, sich am Spiel zu beteiligen. Hinter diesen Verhaltensweisen liegen emotionale Zustände und Motivationen, die verstanden werden müssen. Er betonte die Bedeutung der Verwendung einer Leine in öffentlichen Räumen nicht nur als gesetzliche Anforderung, sondern auch als vorbeugende Maßnahme und als Zeichen des Respekts gegenüber anderen Fußgängern und Tieren. Tägliche Routinen stellen ein weiteres entscheidendes Element für die psychische Gesundheit des Hundes dar. Zu wissen, wann Mahlzeiten stattfinden werden, wann Ausflüge geplant sind oder wann soziale Interaktionen stattfinden, reduziert Unsicherheit und Angst.

Liquindoli wies darauf hin, dass Vorhersagbarkeit ein Gefühl der Sicherheit fördert und Hunden erlaubt, angeborenes Verhalten auszudrücken. Er warnte auch vor dem häufigen Fehler, aktuelle Haustiere mit vergangenen zu vergleichen, und bemerkte, dass jeder Einzelne eine einzigartige Persönlichkeit und eine Reihe von Bedürfnissen hat.

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Perfil logoPerfilUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 8 Tagen
Hundepädagogische Schule für ihre Arbeit für das Wohlergehen von Haustieren ausgezeichnet

Der Artikel diskutiert eine Verschiebung der Hundeerziehungsmethoden, von strengen Gehorsamstrainings zu Ansätzen, die in der klinischen Ethologie und Tierpsychologie verwurzelt sind. Dieses neue Paradigma betont das Verständnis der emotionalen Zustände von Hunden, um ein harmonisches Zusammenleben zu erreichen. Juan Manuel Liquindoli, ein Psychologe und Direktor von Filosofía Animal, einer Hunde-Trainingsschule, die kürzlich von der Stadtgesetzgebung von Buenos Aires anerkannt wurde, erklärt, dass traditionelle Methoden, die sich ausschließlich auf mechanische Compliance konzentrieren, veraltet sind. Er betont die Bedeutung der Bewältigung der genetischen Bedürfnisse von Hunden und der Herausforderungen des städtischen Lebens, die zu Stress und Verhaltensproblemen führen können, wenn sie nicht richtig verwaltet werden. Der Artikel stellt auch fest, dass häufige Probleme wie das Ziehen der Leine oft mit zugrunde liegenden emotionalen Faktoren verbunden sind, anstatt nur mit sichtbarem Verhalten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf pädagogische Praktiken im Zusammenhang mit der Tierpflege und stellt keine offen politische Haltung oder Kontroverse dar.

Warum Faktentreue (85): The article reports on an educational canine school being declared of Interest in Health by the City Council of Buenos Aires. It cites Juan Manuel Liquindoli as an expert and mentions the legislative initiative by Emmanuel Ferrario. While there is no primary source, the information aligns with typic

Warum Objektivität (70): The article presents the views of Juan Manuel Liquindoli, who criticizes traditional obedience-based training. The tone is informative but leans slightly toward promoting the new paradigm of animal education. Phrases like 'no a la obediencia rígida' suggest a clear preference for the approach advoca

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