Ein frisch verheiratetes Ehepaar, Andy und Katya Wedlake, hatten einen schmerzhaften Start in ihre Flitterwochen, nachdem EasyJet ihren Flug nach Montenegro überbucht hatte. Das Paar hatte den Flug Monate im Voraus gebucht, konnte jedoch aufgrund der Überbuchungsposition der Fluggesellschaft nicht online einchecken. Als sie am Flughafen Gatwick ankamen, wurden sie darüber informiert, dass nur einer von ihnen an Bord gehen konnte, was den Ehemann dazu zwang, zurückzubleiben, während seine Frau alleine reiste. Nach 21 Stunden wurden sie in Montenegro wiedervereinigt. EasyJet entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und erklärte, dass Überbuchung Standardpraxis sei, um Kosten zu senken, und dass sie versuchten, einen Freiwilligen zu finden, der den verbleibenden Platz einnehmen würde. Das Paar äußerte jedoch Frustration über den Mangel an Flexibilität bei einem solchen besonderen Anlass.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Situation als ein Versagen der Unternehmensverantwortung und des Kundenservices dargestellt, wobei die emotionalen Auswirkungen auf die Brautpaare betont werden, anstatt sich ausschließlich auf die Praktiken der Branche zu konzentrieren.


