Der Artikel beschreibt die Umwandlung eines ehemaligen Herrenhauses, des Güldenhofs, in einen Raum, in dem sich Kunst, Natur und Leben kreuzen. Das 70 Kilometer nördlich von Berlin gelegene Anwesen hat eine Geschichte aus dem 19. Jahrhundert und wurde vor zehn Jahren von Vo gekauft. Das Anwesen bietet jetzt eine Mischung aus Architektur, Design, Skulptur, Gärten und einer autarken Küche mit lokalen Zutaten. Vo, der als Kind aus Vietnam geflohen ist und auf See gerettet wurde, reflektiert über seinen multikulturellen Hintergrund und sprachliche Herausforderungen. Das Stück hebt seine Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern und Gärtnern hervor und betont die Integration natürlicher Elemente mit künstlerischem Ausdruck.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berührt zwar Themen wie Migration und kulturelle Identität, die politisch belastet sein könnten, bleibt jedoch ausgewogen.



