Der nominierte Verteidigungsminister Kang Shin-chul betonte, dass die Übertragung der operativen Kriegszeitkontrolle (OPCON) von den USA an Südkorea die bilaterale Allianz zwischen den beiden Nationen stärken sollte. Während seiner Vorbereitung auf eine Bestätigungssitzung erklärte Kang, dass der OPCON-Übergang aufgrund der bestehenden südkoreanisch-amerikanischen Allianz machbar ist und dass der Prozess die Stärkung dieser Partnerschaft priorisieren sollte. Er antwortete auf Fragen über die Erreichung des Ziels, ein Zieljahr für die Übertragung bis zum Ende des Jahres festzulegen, und stellte fest, dass die derzeitige Regierung darauf abzielt, die bedingungsbasierte OPCON-Übertragung vor 2030 abzuschließen. Kang diskutierte auch Pläne zur Integration der Armee-, Marine- und Luftwaffenakademien und räumte unterschiedliche Meinungen ein, während er die Bedeutung der Förderung militärischer Talente hervorhob.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ansichten des Verteidigungsministerkandidaten Kang Shin-chul bezüglich der Übertragung von OPCON und der Militärreformen, ohne offen eine bestimmte ideologische Haltung zu bevorzugen.






