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Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte und streichen Jobs
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 9 Tagen

Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte und streichen Jobs

Die größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die als DAX-Unternehmen bekannt sind, verzeichneten im zweiten Quartal Rekordgewinne und schnitten gleichzeitig Tausende von Arbeitsplätzen. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY stieg das kombinierte operative Ergebnis (EBIT) der 40 DAX-Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um fast 16% auf 52,6 Milliarden Euro und markierte trotz anhaltender Konflikte wie dem Irankrieg und Handelsstreitigkeiten mit den USA einen neuen Höchststand für diesen Zeitraum. Zu den Hauptbeitragenden zu diesem Wachstum gehörten Deutsche Telekom, Allianz, Volkswagen und Siemens, wobei Bayer und Vonovia die stärksten Gewinnsteigerungen zeigten. Der Gesamtumsatz erreichte 463 Milliarden Euro und stieg signifikant. Das Wachstum konzentrierte sich jedoch insbesondere auf bestimmte Sektoren wie Verteidigung, künstliche Intelligenz und Chemie, die von geopolitischen Spannungen und Lieferkettenproblemen profitierten. Im Gegensatz dazu sahen die traditionellen Branchen, die Automobilindustrie, rückläufenden Gewinnen und BMW. Daimler erlebte einen Rückgang von 39% im operativen Gewinn im Vorjahr, während Volkswagen und Volkswagen am 30. Juni einen deutlichen Verlust von 91.49% verzeichneten, wobei die meisten Unternehmen des gesamten DAX-Sektors mit rund 91.000 Beschäftigten an Nettoverlussen.

Nach einer umfassenden Analyse des Wirtschaftsprüfungsunternehmens EY haben die größten deutschen Unternehmen Rekordgewinne erzielt und gleichzeitig Tausende von Arbeitsplätzen gekürzt. 6 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 16 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres entspricht. Dies ist das höchste Quartalsgewinn, das jemals für die DAX-Unternehmen verzeichnet wurde, und übertrifft sogar den vorherigen Höchststand von 2024 um fast 10 Prozent. Trotz dieser beeindruckenden Finanzergebnisse ist die Situation weitaus komplexer. Während 29 der 40 DAX-notierten Unternehmen es geschafft haben, ihre Gewinne zu steigern, verzeichneten 11 einen Rückgang, darunter drei der vier größten deutschen Automobilhersteller.

Das Wachstum wurde weitgehend von einer Handvoll von Branchen getrieben, die von ungewöhnlichen Marktbedingungen profitierten. Dazu gehört der Verteidigungssektor, in dem Rheinmetall einen Umsatzanstieg von 69 Prozent aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach militärischer Ausrüstung verzeichnete. Das Unternehmen erweiterte auch seine Belegschaft erheblich und fügte innerhalb eines Jahres fast ein Viertel mehr Mitarbeiter hinzu. Der globale Boom in der künstlichen Intelligenz und den Rechenzentren hat auch zu höheren Einnahmen für Unternehmen beigetragen, die Komponenten wie Gasturbinen und Kühlsysteme liefern. Darüber hinaus haben Chemieunternehmen von Störungen der Lieferkette profitiert, die durch Spannungen im Nahen Osten verursacht wurden, so dass sie die Preise erhöhen können.

Die deutsche Wirtschaft ist von einem starken Anstieg der Gewinne in den letzten Jahren betroffen. "Wer sich nur die Rekordsummen ansieht, könnte denken, die Krise sei vorbei, aber das Gegenteil ist wahr", sagte er. "Die Inlandsnachfrage bleibt schwach, und viele traditionelle Industrieunternehmen kämpfen weiterhin mit strukturellen Problemen wie hohen Arbeitskosten, geringer Produktivität und intensiver internationaler Konkurrenz".

Zwischen Juli 2025 und Juli 2026 gingen allein in diesem Sektor mehr als 42.000 Arbeitsplätze verloren, was fast sechs Prozent der gesamten Belegschaft ausmacht. Bis zum 30. Juni 2026 war die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Automobilindustrie auf 691.500 gesunken, den niedrigsten Stand seit 2005. Die Situation ist für die Zulieferer noch schlimmer, da einige Unternehmen strengere Kostensenkungsmaßnahmen umsetzen.

Diese Zahlen unterstreichen die anhaltenden Auswirkungen des sogenannten "China-Schocks" auf die deutsche Industriebasis. Die breiteren Auswirkungen dieses Trends legen nahe, dass viele große deutsche Unternehmen ihre Restrukturierungsbemühungen noch nicht abgeschlossen haben. Mit steigenden administrativen Belastungen, erhöhten geopolitischen Risiken, neuen Handelsbarrieren und anhaltend hohen Betriebskosten in Deutschland bleiben die Herausforderungen für diese Unternehmen erheblich. Trotz der aktuellen Rentabilität warnen Analysten, dass die Gewinne oft eher an externe Faktoren als an langfristige Wettbewerbsvorteile gebunden sind.

Daher bleiben die Zukunftsperspektiven vieler dieser Unternehmen ungewiss, insbesondere angesichts des anhaltenden Drucks ausländischer Wettbewerber und der wirtschaftlichen Zwänge im Inland.

4 Berichte

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigProgressivFaktentreue 96Objektivität 94vor 9 Tagen
Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte und streichen Jobs

Die größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die als DAX-Unternehmen bekannt sind, verzeichneten im zweiten Quartal Rekordgewinne und schnitten gleichzeitig Tausende von Arbeitsplätzen. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY stieg das kombinierte operative Ergebnis (EBIT) der 40 DAX-Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um fast 16% auf 52,6 Milliarden Euro und markierte trotz anhaltender Konflikte wie dem Irankrieg und Handelsstreitigkeiten mit den USA einen neuen Höchststand für diesen Zeitraum. Zu den Hauptbeitragenden zu diesem Wachstum gehörten Deutsche Telekom, Allianz, Volkswagen und Siemens, wobei Bayer und Vonovia die stärksten Gewinnsteigerungen zeigten. Der Gesamtumsatz erreichte 463 Milliarden Euro und stieg signifikant. Das Wachstum konzentrierte sich jedoch insbesondere auf bestimmte Sektoren wie Verteidigung, künstliche Intelligenz und Chemie, die von geopolitischen Spannungen und Lieferkettenproblemen profitierten. Im Gegensatz dazu sahen die traditionellen Branchen, die Automobilindustrie, rückläufenden Gewinnen und BMW. Daimler erlebte einen Rückgang von 39% im operativen Gewinn im Vorjahr, während Volkswagen und Volkswagen am 30. Juni einen deutlichen Verlust von 91.49% verzeichneten, wobei die meisten Unternehmen des gesamten DAX-Sektors mit rund 91.000 Beschäftigten an Nettoverlussen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Sektoren hervor und betont den Niedergang traditioneller Branchen wie der Automobilindustrie und den Aufstieg anderer wie der Verteidigung und der KI.

Warum Faktentreue (96): The article accurately conveys the EY findings on DAX companies' record earnings, mentioning the 52.6 billion euro EBIT figure and the 16% increase. It also correctly notes the decline in automotive sector profits and the growth in defense and AI-related industries. These points are consistent with

Warum Objektivität (94): The article is highly objective, presenting the situation without favoring any particular perspective. It clearly outlines the contrast between growing sectors and struggling ones, using neutral language and providing context for the reported trends.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 90vor 9 Tagen
Konzerne: Rekordgewinne treffen auf Jobabbau in deutschen Großunternehmen

Trotz der anhaltenden Konflikte mit dem Iran und der Handelsspannungen mit den Vereinigten Staaten erzielten mehrere große deutsche Unternehmen im zweiten Quartal 2025 Rekordgewinne. Laut einem Bericht des Wirtschaftsprüfungsunternehmens EY erzielten die 40 DAX-notierten Unternehmen einen kombinierten Betriebsgewinn (EBIT) von 52,6 Milliarden Euro, was einem Anstieg von fast 16% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dies ist das höchste Ergebnisniveau, das in einem zweiten Quartal verzeichnet wurde. Dieses Wachstum ist jedoch ungleichmäßig auf die Branchen verteilt, wobei einige Sektoren wie der Verteidigung erheblich von besonderen wirtschaftlichen Bedingungen profitieren. Während Unternehmen wie Rheinmetall erhebliche Umsatzsteigerungen verzeichneten und ihre Belegschaft erweiterten, sahen sich andere, insbesondere im Automobilbereich, mit rückläufigen Gewinnen und erheblichen Stellenminderungen konfrontiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen sachliche Daten über die Leistung der Unternehmen und die Beschäftigungsentwicklung.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the EY findings regarding the DAX companies' record earnings, citing specific figures like 52.6 billion euros in EBIT and the 16% increase compared to the previous year. It also mentions the growth in the defense industry and job increases at Rheinmetall. The data alig

Warum Objektivität (90): The article presents the information in a neutral manner, discussing both the record profits and the contrasting job cuts. It avoids overtly biased language and provides context about the industries driving growth while acknowledging the challenges faced by others.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 94Objektivität 93vor 9 Tagen
Gewinnwachstum: Dax-Konzerne erzielen Rekordsummen und streichen Jobs

Die größten deutschen Börsenunternehmen, die als Dax-Unternehmen bekannt sind, erzielten im zweiten Quartal 2026 Rekordgewinne, schnitten aber gleichzeitig Tausende von Arbeitsplätzen. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY erhöhten diese Unternehmen ihren operativen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um fast 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und erreichten 52,6 Milliarden Euro. Dies ist der höchste Gewinn, der jemals für ein zweites Quartal verzeichnet wurde. Das Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom meldete den höchsten Quartalsgewinn mit 6,9 Milliarden Euro, gefolgt von Allianz, Volkswagen und Siemens. Dieses Wachstum konzentriert sich jedoch auf wenige Sektoren, die von besonderen wirtschaftlichen Bedingungen profitieren, wie die Verteidigungsindustrie, Unternehmen, die vom KI-Boom profitieren, und chemische Unternehmen, die aufgrund des Irankriegs und von Lieferkettenproblemen in Asien Preise erhöhen. Im Gegensatz dazu verzeichneten traditionelle Industrieunternehmen, insbesondere im Automobilbereich, rückläufige Gewinne und Beschäftigte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Leistung der Unternehmen und die Beschäftigungsentwicklung, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (94): The article accurately reports the EY study showing a 16% increase in EBIT for DAX companies and highlights the contrast between booming sectors like defense and the declining automotive industry. It includes specific examples such as Bayer and Vonovia having strong profit growth. This aligns with t

Warum Objektivität (93): The article remains objective, presenting the facts without bias. It discusses the record profits alongside the job cuts and identifies the sectors responsible for the growth, maintaining a neutral and informative tone throughout.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 92Objektivität 92vor 9 Tagen
Starke Geschäfte bei DAX-Konzernen - aber auch Stellenabbau

Der Artikel berichtet über die kontrastierenden Trends innerhalb der DAX-Unternehmen im zweiten Quartal 2026. Während in vielen Industriezweigen, insbesondere in der Automobilindustrie, erhebliche Arbeitsplatzverluste zu verzeichnen waren, wobei im ersten Halbjahr über 42.000 Arbeitsplätze verloren gingen, verzeichneten die DAX-Unternehmen insgesamt Rekordgewinne. Dies ist auf starke Leistungen in bestimmten Sektoren wie Verteidigung, künstliche Intelligenz und Rechenzentren zurückzuführen, die von weltweiten Nachfrageanstiegen profitierten. Darüber hinaus verzeichneten Chemieunternehmen Gewinne aufgrund von Störungen der Lieferkette in Asien, die durch Spannungen im Nahen Osten verursacht wurden. Trotz dieser Erfolge bleibt der gesamte Arbeitsmarkt in Deutschland schwach, wobei die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe weiter zurückgeht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die wirtschaftliche Lage und hebt sowohl die Arbeitsplatzverluste als auch den finanziellen Erfolg der DAX-Unternehmen hervor.

Warum Faktentreue (92): The article accurately reflects the EY analysis of DAX companies' financial performance, including the 16% increase in EBIT and the decline in automotive sector profits. It cites the Statistisches Bundesamt for employment statistics and attributes the job losses to factors like competition from Chin

Warum Objektivität (92): The article maintains a balanced tone, presenting both the record profits and the job cuts without taking sides. It explains the reasons behind the job losses in the automotive industry and contrasts them with the success in other sectors, avoiding emotional or biased language.

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