Daniel Briceño, ein Mitglied des kolumbianischen Kongresses, kritisierte Juliana Guerrero, nachdem ein Bericht von SEMANA vorgeschlagen hatte, dass sie versucht habe, ihre Sicherheitsmaßnahmen unter der Regierung von Präsident Gustavo Petro zu verstärken, bevor sie das Amt verließ. Briceño beschuldigte Guerrero, sich als "politische Aktivistin" auszugeben, um ihren Schutz vor der Nationalen Schutzgruppe (UNP) zu erhalten oder zu erhöhen, und verwies auf ihre vergangenen rechtlichen Probleme, die angebliche Titelfälschung und öffentliche Kontroversen beinhalteten. Die Kritik folgte Berichten, dass Guerrero Anfragen gestellt hatte, ihre Sicherheit auf der Grundlage ihres Status als politische Aktivistin zu stärken, was Fragen aus verschiedenen Sektoren aufgeworfen hat. Briceño betonte, dass Sicherheitsprotokolle ausschließlich auf technischen Risikobewertungen und nicht auf politischen Überlegungen basieren sollten. Bis heute hat Guerrero nicht öffentlich auf diese Kritik reagiert.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Juliana Guerrero negativ, betont ihre vergangenen rechtlichen Probleme und deutet auf Hintergedanken hinter ihrem Antrag auf verstärkte Sicherheit hin.






