Ein ehemaliger Trainer von Hajduk Split, Miso Krstičević, wurde ohne Erklärung von seiner Rolle im Verein entlassen, was zu seiner Rückkehr in seinen Heimatverein Jadran Luka Ploče führte.
Unter diesen Mannschaften waren Segesta mit 28 Punkten, Mladost Ždralovi mit 22, Uljanik mit 21, Kustošija mit 19, Radnik mit 15 und Uskok mit 12 Punkten.
Seine Reise begann, als er am 4. April letzten Jahres auf Einladung von Goran Vučević nach Poljud zurückkehrte. Er war geehrt und zuversichtlich in seine Fähigkeiten, indem er auf jahrelange Erfahrung und Mentoring von namhaften Trainern wie Tomislav Ivić, Ante Mladinić, Špace und Stanko Poklepović zurückging. Krstičević betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit dem Trainerstab und drückte den Wunsch nach einem besseren Zugang zu Trainingssitzungen aus. Er glaubte, dass sein Ansatz gut mit den Zielen des Teams übereinstimmte. Während seiner Amtszeit hielt Krstičević eine praktische Präsenz aufrecht, besuchte regelmäßig über vierhundert Trainingssitzungen und blieb konsequent verfügbar, um das Trainerstab zu unterstützen.
In einem Fall verbrachte er sogar Nächte auf dem Stadionplatz, um sein Engagement für den Erfolg des Vereins zu unterstreichen. Seine Bemühungen wurden von Vereinsvertretern, darunter Vučević und Präsident Ljubo Visković, positiv anerkannt, die seine Arbeit positiv bewerteten. Die von den Trainern der Akademie angewandten Trainingsmethoden variierten, aber Krstičević bemerkte, dass es an Fokus auf Indoor-Trainingssitzungen mangelte, was er für die Entwicklung junger Spieler als wesentlich ansah. Er erinnerte sich an das strenge Trainingsprogramm, das Ivić und Poklepović etabliert hatten, und betonte die Bedeutung disziplinierter Indoor-Praxis.
Krstičević erinnerte sich, wie Ivić und Poklepović die Innenräume sorgfältig mit künstlichem Rasen vorbereiteten und eine optimale Ballbewegung sicherstellten. Die Trainingseinheiten wurden mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt und konzentrierten sich auf die Verfeinerung der Technik, die ein Eckpfeiler des modernen Fußballs bleibt.
Im Sommer 2012 suchte Krstičević nach Verbesserungen bei der Klimatisierung, und der Verein versprach, diese Probleme anzugehen, indem er in den Sommermonaten eine saunaähnliche Umgebung in der Innenanlage und im Winter einen Kühlraum einrichtete.
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