Die Demokratische Allianz (DA) in Gauteng wurde kritisiert, weil sie einen politischen Stunt inszeniert hatte, der Wildtierretter in ein Sinkhole in der Stadt Mogale führte, weil sie glaubten, dass eine lebende Giraffe darin gefangen war. Der Vorfall entfaltete sich, als der Schatten-MEC für Straßen und Logistik der Partei, Evert Du Plessis, während einer öffentlichen Ansprache einen ausgestopften Giraffenkopf benutzte, um die Tiefe eines lokalen Sinkholes zu demonstrieren.
Das visuelle Element wurde schnell viral und lenkte die Aufmerksamkeit auf die politische Botschaft, während es auch unbeabsichtigte Konsequenzen auslöste. Das Owl Rescue Centre mit Sitz in Hekpoort erhielt einen dringenden Anruf, in dem eine Giraffe in dem Sinkhole gefangen war. Das Zentrum, das regelmäßig mit Wildtier-Notfällen umgeht, mobilisierte sein Team, um zu reagieren. Bei der Ankunft sah sich das Rettungsteam mit einer überraschenden Realität konfrontiert, die sogenannte "gefangene" Giraffe war in der Tat eine gefüllte Requisite.
Das Team kehrte dann nach Midrand zurück und verschwendete mehrere Stunden, die man einer echten Rettungsaktion widmen könnte. In einem nachfolgenden Facebook-Post äußerte das Owl Rescue Centre seine Enttäuschung über den Missbrauch von Tierkörpern. Es erklärte, dass die Verwendung eines ausgestopften Giraffenkopfes, der wahrscheinlich von einem zuvor gejagtem Tier stammt, sowohl respektlos als auch unsensibel sei.
Das Zentrum betonte, dass solche Aktionen einen tiefgreifenden Mangel an Rücksicht auf die Bemühungen um den Schutz der Tierwelt und die breitere ökologische Bedeutung der Erhaltung der biologischen Vielfalt zeigen. Das Zentrum kritisierte weiter die durch den Fehlalarm verursachten Störungen und bemerkte die Zeitverlust bei der fehlgeleiteten Reaktion. Es betonte, dass der Vorfall den potenziellen Schaden der Verwendung von Tieren, auch leblosen Tieren, als politische Werkzeuge hervorhob. Als Reaktion darauf wandte sich Gray an die sozialen Medien, um zu fragen, ob die Person, die für den falschen Bericht verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen werden sollte.
Die Kontroverse hat dazu geführt, dass ein größeres Bewusstsein für die ethischen Auswirkungen der Verwendung von Wildtierbildern in politischen Botschaften gefordert wird. Umweltgruppen haben die lokalen Behörden aufgefordert, Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen.
Das Owl Rescue Centre überwacht die Situation weiterhin, während die lokalen Beamten geraten werden, die möglichen Folgen ähnlicher Stunts in der Zukunft zu berücksichtigen.
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