ON
← Zurück zum Feed
Cybersecurity-Chef angeklagt wegen angeblicher Betrügerei von Millionen von Ransomware-Opfern
United States🏛️ PolitikMitte

Cybersecurity-Chef angeklagt wegen angeblicher Betrügerei von Millionen von Ransomware-Opfern

Zohar Pinhasi, der ehemalige CEO des in Florida ansässigen Cybersicherheitsunternehmens MonsterCloud, wurde wegen angeblicher Betrug von Millionen von Dollar von Ransomware-Opfern angeklagt. Laut dem Justizministerium behauptete Pinhasi, er könne verschlüsselte Dateien wiederherstellen, ohne Hacker zu bezahlen, aber in Wirklichkeit bezahlte er das Lösegeld und berechnete Kunden zusätzliche Gebühren. Diese Klage stimmt mit den Ergebnissen einer ProPublica-Untersuchung aus dem Jahr 2019 mit dem Titel "The Trade Secret" überein, in der behauptet wurde, Pinhasi habe Kunden über seine Methoden zur Gewinnung von Gewinnen in die Irre geführt. US-Staatsanwalt Joseph Nocella erklärte, dass die Anklage darauf abzielt, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die Ransomware-Angriffe für persönlichen Gewinn ausnutzen. Pinhasi, der den Alias Zack Green benutzte, beschrieb zuvor seine spezifischen Datenwiederherstellungsmethoden als Geschäftsgeheimnis während Interviews mit ProPublica. Er hat sich zu den Anklagen der Bundesregierung nicht schuldig erklärt, und Versuche, ihn oder seine Vertreter für Kommentare zu erreichen, waren erfolglos.

Zohar Pinhasi, a Florida resident and former executive of a cybersecurity firm, was indicted last month on federal charges alleging he defrauded ransomware victims of millions of dollars. The Justice Department stated that Pinhasi, who operated under the alias Zack Green, claimed to recover encrypted files without paying hackers. In reality, prosecutors allege he paid the ransom demands and charged clients substantial fees on top of those costs. Federal investigators determined that Pinhasi collected more than $19 million from clients while paying out over $8 million in ransom payments during the scheme. The indictment aligns with findings from a 2019 investigative report that detailed the operations of Pinhasi’s company, MonsterCloud. That earlier inquiry revealed that the firm misled clients, including local law enforcement agencies, by promising data recovery without engaging with criminal hackers. Many clients selected MonsterCloud specifically because they believed the firm would avoid paying ransoms. In specific instances, Pinhasi made small ransom payments while charging clients significantly higher amounts. One cited example involved an $8,200 ransom payment paired with a bill to the client of approximately $150,000. U.S. Attorney Joseph Nocella issued a statement on October 7 describing the defendant’s actions as re-victimizing clients while extracting profit. Nocella added that his office intends to vigorously prosecute both ransomware attackers and individuals who profit from such criminal activity. An FBI official included in the same release characterized Pinhasi’s conduct as turning victims' crises into a personal profit center. The official emphasized the agency's commitment to holding accountable those who exploit individuals targeted by cyberattacks. Pinhasi previously told reporters in 2019 that MonsterCloud did not guarantee specific methods for data recovery. He described the internal processes as a trade secret and asserted that clients simply needed to wait for their data to return. At that time, Pinhasi identified himself as a former IT security intelligence officer for the Israeli military. He stated that the firm handled up to 30 daily inquiries and employed about 20 staff members in South Florida. Ransomware emerged as a major global cyberthreat around the time of the initial reporting, affecting governments, schools, and businesses. Attackers typically demanded payment in cryptocurrency to unlock seized data. Recent trends indicate that the threat landscape has evolved, with hostile foreign governments potentially using ransomware for espionage and artificial intelligence tools facilitating wider attacks. Pinhasi has pleaded not guilty to the federal charges. Attempts to contact him via mobile phone resulted in disconnected lines. Messages left with representatives at MonsterCloud’s office and with his legal counsel remained unanswered. If convicted, Pinhasi faces a maximum prison sentence of 20 years.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

3 Berichte

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahMitte
Maryland-Frau angeklagt wegen Betrugs gegen die D.C. Medicaid-Agentur von 109.000 Dollar

Eine Frau aus Maryland wurde wegen Betrugs und Diebstahls in Verbindung mit dem Gesundheitssystem des District of Columbia angeklagt. Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass sie erfolgreich Zahlungen in Höhe von insgesamt 109.000 Dollar vom Gesundheitsministerium in Washington erhalten hat. Die Anklage behauptet, dass diese Gelder für medizinische Leistungen ausgegeben wurden, die nie tatsächlich erbracht wurden. Diese Klage unterstreicht die laufenden Bemühungen der Bundes- und Kommunalbehörden zur Bekämpfung finanzieller Unregelmäßigkeiten im Rahmen von Gesundheitsprogrammen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine unkomplizierte strafrechtliche Anklage gegen eine öffentliche Stelle dar. Die Sprache ist streng faktisch, sie zitiert bestimmte Dollarbeträge und Gebühren, ohne emotional geladene Adjektive zu verwenden oder dem Vorfall breitere politische Motive zuzuschreiben. Hier steht "Standardverbrechen".

ProPublica logoProPublicaUnabhängigMitte
Cybersecurity-Chef angeklagt wegen angeblicher Betrügerei von Millionen von Ransomware-Opfern

Zohar Pinhasi, der ehemalige CEO des in Florida ansässigen Cybersicherheitsunternehmens MonsterCloud, wurde wegen angeblicher Betrug von Millionen von Dollar von Ransomware-Opfern angeklagt. Laut dem Justizministerium behauptete Pinhasi, er könne verschlüsselte Dateien wiederherstellen, ohne Hacker zu bezahlen, aber in Wirklichkeit bezahlte er das Lösegeld und berechnete Kunden zusätzliche Gebühren. Diese Klage stimmt mit den Ergebnissen einer ProPublica-Untersuchung aus dem Jahr 2019 mit dem Titel "The Trade Secret" überein, in der behauptet wurde, Pinhasi habe Kunden über seine Methoden zur Gewinnung von Gewinnen in die Irre geführt. US-Staatsanwalt Joseph Nocella erklärte, dass die Anklage darauf abzielt, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die Ransomware-Angriffe für persönlichen Gewinn ausnutzen. Pinhasi, der den Alias Zack Green benutzte, beschrieb zuvor seine spezifischen Datenwiederherstellungsmethoden als Geschäftsgeheimnis während Interviews mit ProPublica. Er hat sich zu den Anklagen der Bundesregierung nicht schuldig erklärt, und Versuche, ihn oder seine Vertreter für Kommentare zu erreichen, waren erfolglos.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Anklage wegen Betrugs und Cybersicherheit, die unter die Zuständigkeit der Strafverfolgungsbehörden und der öffentlichen Ordnung fällt. Der Ton ist objektiv und auf Fakten basiert, und stützt sich stark auf offizielle Erklärungen des US-Staatsanwalts und frühere Ermittlungen.

TechCrunch logoTechCrunchUnabhängigMitte
Labortestgigant Quest Diagnostics bestätigt, dass die persönlichen und gesundheitlichen Daten der Patienten während des Verstoßes gefährdet wurden.

Quest Diagnostics, ein bedeutendes Unternehmen für medizinische Laboruntersuchungen, gab in einer behördlichen Einreichung bekannt, dass es einen Cyberangriff erlitten hat, der die persönlichen und gesundheitlichen Daten der Patienten gefährdet hat. Der Angriff richtete sich an die Quanum-Plattform des Unternehmens, die von etwa 500.000 Klinikern zur Verwaltung von Labortestanfragen, Abrechnung und medizinischen Aufzeichnungen verwendet wird. Quest bestätigte zwar, dass auf bestimmte Patientenakten zugegriffen wurde und die Strafverfolgungsbehörden benachrichtigt wurden, hat jedoch nicht die genaue Anzahl der betroffenen Personen oder die genauen Arten von gestohlenen Daten angegeben. Dieser Vorfall ergänzt eine Reihe bedeutender Cyber-Angriffe, die kürzlich den Gesundheitssektor getroffen haben, einschließlich Störungen bei Stryker, Boston Scientific und McKesson. Quest's Online-Sicherheitsmitteilung bezüglich des Verstoßes enthält einen technischen Code, der Suchmaschinen daran hindert, die Seite zu indexieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Cybersicherheitsvorfall, an dem eine private Einheit beteiligt ist. Es gibt keine Anzeichen von parteiischem Framing, politischer Befürwortung oder ideologischer Voreingenommenheit in der Berichterstattung. Der Ton ist sachlich und konzentriert sich eher auf operative Details und Branchentrends als auf politische Implikationen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen