Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) analysierte neu veröffentlichte Beschaffungsdaten der Vereinten Nationen und stellte fest, dass Unternehmen, die zuvor mit dem Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verbunden waren, auch nach seinem Sturz im Dezember 2024 weiterhin UN-Verträge erhielten. Mindestens 11 solcher Unternehmen, darunter Shorouk und ProGuard, sicherten allein im Jahr 2025 Zahlungen in Höhe von über 10 Millionen US-Dollar. Shorouk, eine Sicherheitsfirma, die mit Assads Geheimdiensteanstalten verbunden ist, erhielt im Jahr 2025 fast 1,6 Millionen US-Dollar an UN-Verträgen, während ProGuard, das sich im Besitz einer sanktionierten Person befindet, 2,2 Millionen US-Dollar verdiente. Diese Unternehmen scheinen unter eine neue Einheit namens Safe Defense übergegangen zu sein, die ihre Operationen konsolidierte. Experten warnen davor, dass diese geheime Reorganisation die Bemühungen um eine Übergangsjustiz untergraben könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema politisch heikle Themen im Zusammenhang mit der Regierungsführung nach dem Konflikt und der Rechenschaftspflicht betrifft, stellt der Artikel Tatsachen ohne offensichtliche ideologische Neigung dar.
Warum Faktentreue (40): The article makes several factual claims not supported by the primary source document, such as the involvement of UN contracts with Assad-linked companies, specific figures like $10 million, and details about Shorouk and ProGuard. These claims are not mentioned in the SANA document, which focuses so
Warum Objektivität (30): The article uses emotionally charged language like 'brutal torture and murder' and frames the situation as a continuation of Assad's regime through UN contracts. It lacks neutrality and presents a clear bias against the Syrian government and its post-conflict economic policies.

