Der argentinische Fußballverband (AFA) bestritt Berichte, dass sein Präsident Claudio Tapia und andere Beamte von US-Gerichten vorgeladen oder vom FBI inhaftiert wurden, wie es von lokalen Medien behauptet wurde. Der AFA erklärte, dass eine dritte Person gebeten wurde, Kommunikationen im Zusammenhang mit AFA-Beamten am Flughafen New York bereitzustellen, es jedoch keine solche Aktion gegen Tapia oder Schatzmeister Pablo Toviggino gab. Lokale Medien hatten zuvor berichtet, dass FBI-Agenten Tapia und andere während ihrer Reise zum Finale der WM 2026 in New York nach Argentiniens Niederlage gegen Spanien angeblich inhaftiert hatten. Der AFA wies diese Behauptungen zurück und erklärte, dass keine elektronischen Geräte beschlagnahmt wurden. Inzwischen untersuchen die US-Behörden Berichten zufolge finanzielle Aktivitäten von Unternehmen, die mit dem AFA verbunden sind, einschließlich Konten in Florida und Washington.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Leugnung der AFA vor, dass ihre Führung von US-Behörden ins Visier genommen wird, und gibt einen Kontext für laufende Ermittlungen in den USA und Argentinien.






