Der argentinische Fußballverband (AFA) unter der Leitung von Präsident Claudio Tapia hat Berichte, dass US-Behörden seinen Führer und Schatzmeister am JFK-Flughafen in New York nach dem WM-Finale inhaftiert haben, geleugnet. Die Behauptungen tauchten auf, nachdem Medienberichte berichteten, dass Tapia und Schatzmeister Pablo Toviggino zur Vernehmung festgehalten wurden und ihre elektronischen Geräte beschlagnahmt wurden, bevor sie nach dem Verlust ihrer Mannschaft gegen Spanien in einen Flug nach Argentinien zurückkehren durften. Der AFA wies diese Behauptungen als "völlig falsch" zurück. Inzwischen kommentierte das FBI die Angelegenheit nicht. Der AFA steht in Argentinien vor mehreren Ermittlungen, darunter mutmaßliche Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Diese Probleme haben die Beziehungen zwischen dem Verband und der Regierung von Präsident Javier Milei, die Fußballclubs landesweit privatisieren will, angespannt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel wird sowohl die Leugnung der AFA bezüglich der Haftansprüche als auch der breitere Kontext der laufenden Ermittlungen gegen sie dargestellt, einschließlich der Vorwürfe der Geldwäsche und Steuerhinterziehung.





