Hatch Trick, Inc., ein Franchisenehmer von Chick-fil-A, hat die Vorwürfe bestritten, dass es eine Angestellte, Laurel Torode, illegal gefeuert hat, weil sie den Sabbat an Samstagen zu halten versucht hatte. Die US-Behörde für Chancengleichheit im Arbeitsmarkt (EEOC) reichte im Mai eine Klage ein, in der behauptet wurde, das Franchise habe gegen das Bundesgesetz verstoßen, indem es Torodes religiöse Überzeugungen nicht vernünftigerweise unter Titel VII des Bürgerrechtsgesetzes berücksichtigt habe. Gemäß der Klage bat Torode, eine Flottenbetreuerin in einem Chick-fil-A-Restaurant in Austin, um Unterkünfte, um am Samstag zu arbeiten, weil sie an die United Church of God Management glaubte. Berichten zufolge wurde ihr eine weniger günstige Position als Fahrerin angeboten, aber sie lehnte andere vernünftige Vorschläge ab. Hatch Trick bestritt die Vorwürfe und erklärte, dass Torode ihren Job aufgegeben habe, nachdem sie "unvernünftige Alternativen" vorgeschlagen hatte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Vorwürfe der EEOC als auch die Leugnung des Franchisenehmers dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.


