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Ceuta: Zehntausende Migranten überwinden EU-Außengrenze

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den großen Zustrom von Migranten nach Ceuta verurteilt und ihn als Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens bezeichnet. Mehr als 60.000 Migranten aus Marokko sind in den letzten Tagen nach Angaben der lokalen Behörden nach Ceuta eingereist, was 70% der Bevölkerung der Stadt entspricht. Die Situation spiegelt ähnliche Ereignisse von vor fünf Jahren wider, als mehr als 8.000 Menschen die Grenze in 36 Stunden überschritten. Sánchez beschuldigte Schmugglernetzwerke für die Verbreitung von Fehlinformationen über ein Gerichtsurteil, das die sofortige Abschiebung von Landgrenzüberschreitern erlaubt, aber keine Seereinreisen. Er kündigte Maßnahmen an, darunter die Installation von schwimmenden Barrieren an der Grenze und die Beschleunigung der Abschiebungsverfahren. Inzwischen beschuldigten Oppositionsführer wie Alberto Núñez Feijóo und Santiago Abascal Sánchez Sánchez der Verantwortung für die Krise, während Italien die Aussetzung der Schengen-Vereinbarungen in Betracht zieht.

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2 Berichte

n-tv logon-tvUnabhängigMittevor 3 Std.
Behörden in Ceuta: 60.000 Migranten angekommen - 25.000 kehren zurück - n-tv.de

Die Behörden in Ceuta berichteten, dass 60.000 Migranten am Grenzübergang angekommen sind, während 25.000 in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt sind. Der Bericht hebt die schwankende Zahl der Migranten hervor, die versuchen, von Nordafrika über Ceuta, einem spanischen Territorium im Norden Marokkos, nach Spanien zu gelangen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt faktische Daten über die Ankunft und Rückkehr von Migranten dar, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichProgressivvor 3 Std.
Ceuta: Zehntausende Migranten überwinden EU-Außengrenze

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den großen Zustrom von Migranten nach Ceuta verurteilt und ihn als Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens bezeichnet. Mehr als 60.000 Migranten aus Marokko sind in den letzten Tagen nach Angaben der lokalen Behörden nach Ceuta eingereist, was 70% der Bevölkerung der Stadt entspricht. Die Situation spiegelt ähnliche Ereignisse von vor fünf Jahren wider, als mehr als 8.000 Menschen die Grenze in 36 Stunden überschritten. Sánchez beschuldigte Schmugglernetzwerke für die Verbreitung von Fehlinformationen über ein Gerichtsurteil, das die sofortige Abschiebung von Landgrenzüberschreitern erlaubt, aber keine Seereinreisen. Er kündigte Maßnahmen an, darunter die Installation von schwimmenden Barrieren an der Grenze und die Beschleunigung der Abschiebungsverfahren. Inzwischen beschuldigten Oppositionsführer wie Alberto Núñez Feijóo und Santiago Abascal Sánchez Sánchez der Verantwortung für die Krise, während Italien die Aussetzung der Schengen-Vereinbarungen in Betracht zieht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Migrantenkrise im Blickwinkel der Maßnahmen der spanischen Regierung und kritisiert konservative und rechtsextreme Persönlichkeiten für ihre Reaktionen.

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