Die spanischen Behörden haben keine offiziellen Schätzungen vorgelegt, aber Berichte deuten darauf hin, dass die Zahl in den Tausenden liegen könnte. Der Bürgermeister von Ceuta, Juan Jesus Vivas, hat die Situation als "nationalen Notfall" bezeichnet, der mit den Bemühungen um einen Waldbrand vergleichbar ist und tägliche Ankünfte von rund 300 Personen feststellt. Er betont, dass diese Ankünfte fast 2% der Bevölkerung von Ceuta ausmachen, mit über 700 unbegleiteten Minderjährigen unter örtlicher Autorität und mehr als 1.000, die auf die Einreise in ein überfülltes vorübergehendes Migrantenzentrum warten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Krise als ein dringendes humanitäres und soziales Problem dargestellt, das eine sofortige staatliche Intervention erfordert.






