Der Artikel diskutiert einen wachsenden gesellschaftlichen Trend der Ablehnung von Familien und Kindern in verschiedenen Aspekten des Lebens, einschließlich Restaurants, Hotels und öffentlichen Verkehrsmitteln. Er verweist auf globale Phänomene wie niedrige Geburtenraten in Südkorea und den zunehmenden Ausschluss von Kindern aus sozialen Räumen. Der Artikel kritisiert diese Verschiebung als Hinweis auf eine "crepuscular" Gesellschaft, weder vollständig erwachsen noch kindlich, und legt nahe, dass das Problem eher aus breiteren kulturellen Einstellungen als aus elterlicher Inkompetenz resultiert. Der Autor verbindet diesen Trend mit pädagogischen Bedenken und stellt fest, dass der öffentliche Diskurs die Qualität der Bildung trotz anhaltender Streiks von Lehrern und der bevorstehenden PISA-Ergebnisse weitgehend ignoriert hat. Der Artikel erwähnt auch die Situation in Ceuta, wo ähnliche Einstellungen gegenüber Familien beobachtet wurden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Ablehnung von Familien und Kindern als ein gesellschaftliches Problem, das in kulturellen Einstellungen verwurzelt ist, anstatt Eltern die Schuld zu geben.





