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Causa Signa: Ex-Aufsichtsrätin Riess-Hahn stärkt Gusenbauer den Rücken
Austria🏛️ PolitikMittevor 7 Tagen

Causa Signa: Ex-Aufsichtsrätin Riess-Hahn stärkt Gusenbauer den Rücken

Der Artikel berichtet über laufende Ermittlungen der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde (WKStA) gegen den ehemaligen Signa Prime- und Entwicklungsvorstandsmitglied Alfred Gusenbauer, der des finanziellen Fehlverhaltens verdächtigt wird. Die Untersuchung umfasst 17 separate Verfahren und beinhaltet Vorwürfe, dass Gusenbauer zusammen mit einem anderen ehemaligen Vorstandsmitglied eine Zahlung in Höhe von 10 Millionen Euro ohne ordnungsgemäße Rechtsgrundlage oder Beteiligung des gesamten Aufsichtsrats arrangiert hat. Susanne Riess-Hahn, ein ehemaliges Vorstandsmitglied, das ebenfalls aussagte, erklärte, dass Gusenbauer erhebliche Befugnisse zur Aushandlung und Abschluss von Verträgen hatte, einschließlich der Änderung oder Ergänzung von Vereinbarungen. Sie erinnerte sich nicht an spezifische Vertragsbedingungen, erkannte aber an, über die Zahlung durch die Zeitung zu erfahren.

Die österreichische Finanzaufsichtsbehörde (WKStA) hat ihre Ermittlungen gegen den ehemaligen Vorstandsmitglied von Signa Prime und Development, Alfred Gusenbauer, intensiviert, der wegen des Verdachts auf finanzielles Fehlverhalten angeklagt ist. Die Untersuchung umfasst mehrere rechtliche Themen, wobei Gusenbauer Berichten zufolge in die Orchestrierung einer Zahlung in Höhe von 10 Millionen Euro ohne ordnungsgemäße Genehmigung oder Aufsicht verwickelt ist.

Gusenbauer, einst eine prominente Persönlichkeit im österreichischen Unternehmenssektor, war Vorsitzender des Aufsichtsrats von Signa Prime and Development. Die laufenden Ermittlungen, die im April begannen, zählen ihn nun zu den Verdächtigen. Nach Berichten soll er sich mit einem anderen ehemaligen Führungskraft verschworen haben, um die Zahlung zu arrangieren, wobei er formale Verfahren und die Beteiligung des weiteren Vorstands umging. Der Fall steht weiterhin unter aktiver Kontrolle, wobei die Behörden die Unschuldsvermutung betonen. Jüngste Polizeieinsätze haben zu Durchsuchungen von Räumlichkeiten im Zusammenhang mit dem Fall geführt, bei denen elektronische Geräte beschlagnahmt wurden.

Die Ermittler haben auch Zeugen befragt, darunter Riess-Hahn, die zuvor im Aufsichtsrat saß. Während ihrer Aussage beschrieb sie Gusenbauers umfangreiche Befugnisse und stellte fest, dass er ermächtigt war, Verträge zu verhandeln und abzuschließen sowie Änderungen vorzunehmen. Sie erklärte, dass diese Maßnahmen solche Angelegenheiten effektiv aus der weiteren Diskussion innerhalb des Aufsichtsrats entfernt haben.

Auf die Frage nach dem gesicherten Auflösungsdokument gab sie zu, sich nicht daran erinnern zu können, räumte aber die Möglichkeit ein, dass es existierte. Ihr Bericht unterstreicht die Komplexität der Situation und unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen Prüfung aller relevanten Dokumente. In Bezug auf die finanzielle Gesundheit des Unternehmens bemerkte Riess-Hahn, dass die Immobilienbranche zu dieser Zeit vor Herausforderungen stand. Sie behauptete jedoch, dass es keine Anzeichen für tiefere finanzielle Probleme innerhalb von Signa selbst gab. Im Verlauf des Interviews äußerte sie sich zurückhaltend, andere Themen zu behandeln, und erklärte, sie sei unvorbereitet und habe keine Zeit. Dennoch zeigte sie sich bereit, bei Bedarf erneut zu aussagen.

Der Fall entwickelt sich weiter, und die Strafverfolgungsbehörden arbeiten fleißig daran, alle Facetten des mutmaßlichen Fehlverhaltens aufzudecken.

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Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 7 Tagen
Causa Signa: Ex-Aufsichtsrätin Riess-Hahn stärkt Gusenbauer den Rücken

Der Artikel berichtet über laufende Ermittlungen der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde (WKStA) gegen den ehemaligen Signa Prime- und Entwicklungsvorstandsmitglied Alfred Gusenbauer, der des finanziellen Fehlverhaltens verdächtigt wird. Die Untersuchung umfasst 17 separate Verfahren und beinhaltet Vorwürfe, dass Gusenbauer zusammen mit einem anderen ehemaligen Vorstandsmitglied eine Zahlung in Höhe von 10 Millionen Euro ohne ordnungsgemäße Rechtsgrundlage oder Beteiligung des gesamten Aufsichtsrats arrangiert hat. Susanne Riess-Hahn, ein ehemaliges Vorstandsmitglied, das ebenfalls aussagte, erklärte, dass Gusenbauer erhebliche Befugnisse zur Aushandlung und Abschluss von Verträgen hatte, einschließlich der Änderung oder Ergänzung von Vereinbarungen. Sie erinnerte sich nicht an spezifische Vertragsbedingungen, erkannte aber an, über die Zahlung durch die Zeitung zu erfahren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die laufenden rechtlichen Ermittlungen gegen Alfred Gusenbauer und konzentriert sich auf verfahrensrechtliche Aspekte wie die Anzahl der Fälle, die Rolle des Aufsichtsrats und die Aussage eines ehemaligen Aufsichtsratsmitglieds.

Warum Faktentreue (85): The article reports on ongoing investigations by the WKStA into Alfred Gusenbauer, citing statements from Susanne Riess-Hahn as a witness. It provides details about the alleged misconduct, including the ten million euro payment and lack of legal basis. The information aligns with the cross-source co

Warum Objektivität (75): The article presents the allegations against Gusenbauer but frames them through the perspective of the investigating authority (WKStA) and the testimony of a former board member. While it mentions the presumption of innocence, the language leans toward reporting the accusations rather than presentin

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