Die spanische Korruptionsbekämpfungsstaatsanwaltschaft untersucht mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei den Zahlungen der katalanischen Regionalregierung (Generalitat de Catalunya) an junge ehemalige staatliche Betreuer. Die Untersuchung folgt auf Warnungen des Amts für Betrugsbekämpfung wegen mangelnder Aufsicht in Unternehmen, die für die Überwachung dieser Leistungen verantwortlich sind, die von der ehemaligen Generaldirektion für Kinder- und Jugendbetreuung (DGAIA), die jetzt als DGPPIA umstrukturiert wurde, ausgelagert wurden. Die Untersuchung konzentriert sich auf potenzielles finanzielles Fehlverhalten, einschließlich möglicher "Geister" -Wohnplätze, bei denen Gelder zugewiesen wurden, aber nicht von den beabsichtigten Empfängern verwendet wurden. Im Juni 2025 identifizierte das Rechnungsamt 4,7 Millionen Euro an unsachgemäßen Zahlungen zwischen 2019 und 2022, hauptsächlich an Personen, die die Aufenthaltsvoraussetzungen nicht mehr erfüllten oder Einkommensgrenzen überschritten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine laufende rechtliche und administrative Untersuchung einer möglichen Misswirtschaft öffentlicher Gelder durch die katalanische Regierung.





