Diego Spagnuolo, ehemaliger Direktor der Nationalen Behindertenagentur (ANDIS), fordert die Aussetzung der Expertise von Audios im Zusammenhang mit einer Untersuchung über mutmaßliche Korruption innerhalb des Organs. Durch seine Anwälte legte er ein Schreiben an den Bundesrichter Ariel Lijo vor, in dem er die Analyse eines Laufwerks mit 58 Dateien, die der Journalist Mauro Federico im August 2025 übergeben hatte, in Frage stellte. Die Anwälte argumentieren, dass diese Dateien nicht formell in die Gerichtsakten aufgenommen worden seien, es gebe keine Aufzeichnungen über ihren Inhalt und ihre Echtheit durch forensische Methoden wie den Hashcode nicht überprüft worden sei. Darüber hinaus wurde der Laufwerk am 14. Juli 2026 fast ein Jahr nach seiner ursprünglichen Übergabe an die Justiz übergeben. Die Verteidigung fordert, dass der Laufwerk von der Analyse ausgeschlossen wird und dass die Expertise sich ausschließlich auf die öffentlich zugänglichen Aufnahmen konzentriert. In der Zwischenzeit hat die Gendarmerie die Beteiligung von Experten mit Beteiligung der beteiligten begonnen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die rechtliche Herausforderung durch Spagnuolos Verteidigung als eine berechtigte Sorge um die Verfahrensintegrität und Transparenz und betont den Mangel an formaler Dokumentation und forensischer Überprüfung der Beweise.





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