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"Doppelter Garant für die Biodiversität" und die Region billigt den Jagdplan mit der Zustimmung von Avs
Italy🏛️ PolitikMittevor 20 Tagen

"Doppelter Garant für die Biodiversität" und die Region billigt den Jagdplan mit der Zustimmung von Avs

Der Artikel behandelt die Genehmigung des Toskana-Fauna-Venation-Plans durch die Regionalregierung, der von den Mitte-Links-Parteien wie der Demokratischen Partei, der Fünf-Sterne-Bewegung und der Casa Riformista unterstützt wurde. Der Plan zielt darauf ab, die Jagdvorschriften zu rationalisieren und mit dem "Sparatutto"-Gesetz in Einklang zu bringen, dem sich diese Parteien im Parlament widersetzen. Die Grünen und die Linke haben sich entschieden gegen den Plan ausgesprochen, während die Mitte-Rechte aufgrund begrenzter Kritikgründe schweigt. Der Plan enthält Bestimmungen, die Jägern und landwirtschaftlichen Interessen gegenüber Umweltgruppen bevorzugen, wie die Verlängerung der Jagdsaison und die Erlaubnis von Wanderjagd in sensiblen Zeiten. Trotz einiger von der Fünf-Sterne-Bewegung geforderter Modifikationen priorisiert der Gesamtansatz hohe Jagdquoten und schließt bestimmte Arten wie Pavoncella und Combattente aus.

Die toskanische Regionalregierung hat ihren Faunistik-Jagdplan genehmigt, eine Maßnahme, die darauf abzielt, die Jagdaktivitäten zu regulieren und sie an die Umweltschutzstandards anzupassen. Der Plan wurde trotz des Widerstands der Allianz für die grüne Linke (Avs) verabschiedet, die ihn dafür kritisierte, Jägern gegenüber den Naturschutzbemühungen zu begünstigen. Die Genehmigung erfolgte nach Monaten der Debatte und Verhandlungen, wobei die endgültige Version einige von der rechtsextremen Partei Fratelli d'Italia vorgeschlagene Änderungen enthielt. Der Plan enthält Bestimmungen, die Landwirte und Jäger in Bezug auf Maßnahmen zum Schutz der Wildtiere auf Augenhöhe mit Umweltschutzgruppen stellen.

Die Entscheidung wurde von der Regionalverwaltung unter der Leitung von Präsident Eugenio Giani getroffen, der den Plan als einen ausgeglichenen beschrieb, der die Harmonie zwischen drei wichtigen lokalen Interessengruppen suchte: Bauern, Jägern und Umweltschützern. Alle teilen eine tiefe Verbindung und Respekt für die Umwelt, so Giani. Er betonte, dass die Zahl der Jäger in der Toskana von mehr als 200.000 auf rund 60.000 deutlich zurückgegangen sei, und argumentierte, dass ihre Anwesenheit entscheidend für die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Kontrolle von Wildtieren und die Gewährleistung des ökologischen Gleichgewichts sei.

Der Plan erlaubt die Jagd von bis zu 10.000 Fasanen mit Kragen, was von landwirtschaftlichen Organisationen wie Coldiretti begrüßt wird. Er verlängert die Jagdsaison und erlaubt auch im September und Januar Wanderjagden. Zusätzlich wurde die Ausbildung von Jagdhunden auf Ende August verschoben, eine Zeit, die von hohem Stress für Wildtiere gekennzeichnet ist. Trotz dieser Änderungen bleibt die Verwendung von Blei-Kugeln in der Munition uneingeschränkt.

Sie nannten es eine verpasste Gelegenheit, stärkere Schutzmaßnahmen für die Tierwelt und die biologische Vielfalt in der Region einzuführen. Diese Haltung entspricht ihrer nationalen Position gegen das vorgeschlagene nationale Jagdgesetz (ddl Malan), dem sie sich konsequent widersetzt haben. Avs bekräftigte diese Position in Gesprächen mit lokalen Umweltschutzorganisationen und betonte ihr Engagement für datengesteuerte Ansätze und echte Zusammenarbeit. Die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) versuchte, bestimmte kulturelle Vorurteile innerhalb des Plans zu beheben, insbesondere Verweise auf "Capannisten", Personen, die Jagdstätten unterhalten und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beitragen.

Sie drängten auch auf die Aufnahme von Klauseln, die Wildtiere als staatliches Gut definieren, das nicht frei ausgenutzt werden sollte. Diese Änderungen wurden teilweise akzeptiert, obwohl Kritiker argumentieren, dass sie den Gesamtfokus des Plans nicht ausreichend von der Unterstützung von Jagdaktivitäten ablenkten.

Scoccianti betonte die Besorgnis über die fortgesetzte Verwendung von Blei-Kugeln und die Verlängerung der Jagdsaison, die sich negativ auf die Wildtierpopulationen auswirken könnten. Die Genehmigung des Faunistik-Jagdplans markiert einen bedeutenden Schritt bei der Gestaltung der zukünftigen Jagdpolitik in der Toskana.

Im Zuge der anhaltenden Debatte über Jagd und Naturschutz wird sich die Wirksamkeit des Plans bei der Erreichung seiner erklärten Ziele, den ökologischen Erhalt mit traditionellen Jagdpraktiken in Einklang zu bringen, immer deutlicher zeigen.

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Il Fatto Quotidiano logoIl Fatto QuotidianoUnabhängigMitteFaktentreue 78Objektivität 65vor 20 Tagen
"Doppelter Garant für die Biodiversität" und die Region billigt den Jagdplan mit der Zustimmung von Avs

Der Artikel behandelt die Genehmigung des Toskana-Fauna-Venation-Plans durch die Regionalregierung, der von den Mitte-Links-Parteien wie der Demokratischen Partei, der Fünf-Sterne-Bewegung und der Casa Riformista unterstützt wurde. Der Plan zielt darauf ab, die Jagdvorschriften zu rationalisieren und mit dem "Sparatutto"-Gesetz in Einklang zu bringen, dem sich diese Parteien im Parlament widersetzen. Die Grünen und die Linke haben sich entschieden gegen den Plan ausgesprochen, während die Mitte-Rechte aufgrund begrenzter Kritikgründe schweigt. Der Plan enthält Bestimmungen, die Jägern und landwirtschaftlichen Interessen gegenüber Umweltgruppen bevorzugen, wie die Verlängerung der Jagdsaison und die Erlaubnis von Wanderjagd in sensiblen Zeiten. Trotz einiger von der Fünf-Sterne-Bewegung geforderter Modifikationen priorisiert der Gesamtansatz hohe Jagdquoten und schließt bestimmte Arten wie Pavoncella und Combattente aus.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Zustimmung der Mitte-Links-Parteien zum Plan vorstellt und ihre Übereinstimmung mit dem umstrittenen "Sparatutto"-Gesetz hervorhebt, stellt er auch die Opposition der Grünen und der Linken sowie das Schweigen der Mitte-Rechten fest.

Warum Faktentreue (78): The article reports on the approval of the Tuscany Fauna Hunting Plan by the regional government, noting the political divisions among parties. It references the legislative process, the involvement of various groups like Coldiretti and ArciCaccia, and mentions the approval of amendments by Fratelli

Warum Objektivität (65): The tone leans towards criticizing the Greens and left-wing parties while portraying the center-right and government as more aligned with the hunting interests. The article uses emotionally charged language such as 'sparatutto' (which implies excessive firepower) and frames the situation in a way th

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