BYD, der weltgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen, gab zu, dass er aufgrund eines administrativen Fehlers etwa 1265 australische Kunden 2025 gebaute Fahrzeuge als 2026 Modelle verkauft hat. Das Unternehmen entschuldigte sich und bot den Kunden eine volle Rückerstattung oder eine Entschädigung in Höhe von 1100 US-Dollar an. Der Direktor für Öffentlichkeitsarbeit Paul Ellis erklärte den Fehler, der darin bestand, Fabrik-Abfahrtsdaten anstelle von Fertigungsdaten zu verwenden, und betonte, dass die Fahrzeuge australischen Standards und Garantien entsprachen. Einige Kunden äußerten Unzufriedenheit mit der Entschädigung und machten sich Sorgen über den Wiederverkaufswert und die Versicherungskosten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Situation, wobei sowohl Vertreter von BYD als auch Kundenbeschwerden zitiert werden, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





