Der Artikel behandelt eine Sammlung von Essays mit dem Titel "Dynamiken rechter Radikalisierung. Ideologische Verflechtungen und historische Kontinuitäten", die die Radikalisierung der extremen Rechten und ihre Verbindung zu Misogynie und Gewalt gegen Frauen untersucht. Das Buch enthält Beiträge, die analysieren, wie rechtsextreme Gruppen eine idealisierte Männlichkeit fördern, die Frauen marginalisiert, was zu internen Spannungen und äußerer Aggression führt. Autoren wie Lena Mertens und Jennifer Degner-Mantoan argumentieren, dass diese giftige Männlichkeit durch gesellschaftliche Faktoren wie wirtschaftliche Prekarität und Neoliberalismus verschärft wird. Sie schlagen vor, geschlechtsspezifische Bildung, Präventionsprogramme und die Bekämpfung der wachsenden sozialen Ungleichheit als wesentliche Schritte zur Bekämpfung der zunehmenden extremistischen Gewalt anzugehen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ideologie der extremen Rechten als in schädlichen männlichen Normen verwurzelt und kritisiert die systemischen Probleme, die zu ihrem Aufstieg beitragen.






