Slovenija potrebuje ustvarjalce tehnologije to dejstvo se ponavljajoče poudarja v številu medijev, ki poročajo o razvoju in izobraževanje v tehnološkem sektorju. Poletna šola Fakultete za računalništvo in informatiku (FRI) Univerze v Ljubljani, die vom 29. Juni bis 3. Juli 2026 stattfindet, stellt eine der Schlüsselrunden in dieser Hinsicht dar. Mehr als 120 Jugendliche, inklusive z osnovnošolcemi, dijaki in studenti, sind in Studien involviert, wo sie ein computergestütztes Denken entwickeln, um ihre Fähigkeit zur Lösung komplexer Probleme zu entwickeln.
Schola FRI beinhaltet neun Workshops, die sich auf moderne Technologien konzentrieren, wie Videospiele, Robotik, Sensorik, Quantenverarbeitung, Computertechnik, interaktive Anwendungen im 3D-Modellieren. Die Teilnehmer beschränken sich also nicht auf den Einsatz von Technologien, sondern entwickeln und kreieren sie.
Professor Matevž Pesek, einer der Mentoren der Schule, fügt hinzu, dass die Werkstatt sich der Welt der Informatik in der kreativen Lösung von Problemen nähert. Die Schule möchte zeigen, dass Technologie nicht nur etwas ist, was wir verwenden, sondern ein Werkzeug, mit dem wir neue Ideen schaffen, erforschen und entwickeln können.
Als Grundschülerin lernte sie zum ersten Mal die Welt der Informatik in der Technologie kennen und konnte ihre Forschung in der Welt der Entwicklung fortsetzen. Sie ist Forscherin am FRI, wo sie als Mitglied des Laboratoriums für maschinelles Lernen in Sprachtechnologien arbeitet.
In den letzten zwei Jahrzehnten beherbergte die Poletna šola FRI ungefähr 2.000 Jugendliche, die über mehr als 100 Arbeitsstunden in den Bereichen Informatik, Informatik und moderne Technologien verbrachten. Entsprechend dem Entwicklungsbericht 2025 von UMAR. Im Gegensatz dazu steht die Kreativität in Slowenien nach wie vor im Zentrum des aufstrebenden Bildverarbeitungssystems.
Diese Fakultät betont die Wichtigkeit, dass die Poletna Šola FRI nicht nur den Zugang zu den neuesten Technologien ermöglicht, sondern auch eine Denkweise entwickelt, die Kreativität fördert, selbständiges Investieren bei der Suche nach neuen Lösungen fördert.
Die Weltmeisterschaft für Ingenieurwissenschaften, die unter der Schirmherrschaft der UNESCO am 23. Juni gefeiert wird, erklärt dagegen, warum Slowenien in Europa mehr Privilegien für Frauen in der Technologie genießt.
Ein zweiter Bruch folgte in der Innovationswirtschaft: 14,8% der Gründerinnen von Technologieunternehmen und 9% der Patentanmelderinnen.
Dr. Maja Zalaznik, Präsidentin der Slowenischen Nationalkommission für die UNESCO, betont, dass die Wissenschaft im Ingenieurwesen die Grundlage für die Lösung globaler Probleme darstellt.
Slowenien setzt sich in diesem Kontext mit dem Ziel auseinander, dass mindestens 25 Prozent der Studenten zur neuen Normalität in den unteren Stufen des Ingenieurwesens werden. Das Ziel steht im Einklang mit dem europäischen Ziel einer 40-prozentigen Zunahme der Studenten im tertiären STEM-Studium. Zur Verwirklichung der Ambitionen trägt auch die KAMBI-Plattform bei, die in jungen Jahren die Gelegenheit bietet, STEM-Studiengänge in der Zukunft zu entwickeln.
3 Berichte
Si21UnabhängigMittevor 8 Tagen Slowenien braucht TechnologieentwicklerThe article discusses Slovenia's need for technology creators in the context of rapid technological development. The Faculty of Computer and Information Science at the University of Ljubljana has been running its Summer School for 19 consecutive years, offering over 120 students aged 12 to university level practical experiences in programming, robotics, sensors, quantum computing, and other modern technologies. The school aims to develop 'computational thinking' among young people, which includes logical reasoning, creativity, critical thinking, and solving complex problems. European Commission reports highlight a shortage of STEM professionals, particularly in computer science and information technology, making early engagement with technology crucial. The article features quotes from organizers emphasizing the importance of inspiring youth to become creators rather than mere users of technology. It concludes with a success story of a former participant who now works as a researcher at the same faculty.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): While the article highlights Slovenia's strategic focus on developing technological talent, it does not take a partisan stance. The emphasis is on educational initiatives and national competitiveness rather than ideological positions. The framing remains balanced, focusing on factual outcomes and a
DeloUnabhängig🔒Mittevor 10 Tagen Ohne Ingenieure keine technologische ZukunftIn diesem Artikel wird die Bedeutung der Erhöhung der weiblichen Beteiligung an Ingenieur- und Technologiebereichen erörtert und der Welttag der Ingenieurinnen, der am 23. Juni unter der Schirmherrschaft der UNESCO gefeiert wird, hervorgehoben. Es wird betont, dass Slowenien und Europa es sich nicht leisten können, Frauen in der technologischen Entwicklung zu übersehen, zumal die Ingenieurwissenschaften eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung moderner Herausforderungen wie Energiesicherheit, Digitalisierung, Gesundheit, Mobilität und zukünftigen Industrien spielen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten und Perspektiven zur Geschlechterungleichheit in den STEM-Bereichen, ohne offen eine bestimmte ideologische Haltung zu bevorzugen.
Si21UnabhängigMittevor 11 Tagen Welttag der IngenieurinnenDer Welttag der Ingenieurinnen, der am 23. Juni unter der Schirmherrschaft der UNESCO gefeiert wird, hebt die Unterrepräsentanz von Frauen in Ingenieurwesen und Technologie in Slowenien und Europa hervor. Obwohl Frauen in der EU fast die Hälfte der Doktoranden ausmachen, sinkt ihre Beteiligung beim Übergang zu praktischen Arbeiten in Ingenieurbereichen erheblich, wo sie nur 21% in Informations- und Kommunikationstechnologien und 29% in allgemeinem Ingenieurwesen ausmachen. Dieser Trend setzt sich in innovationsorientierten Branchen fort, wobei nur 14,8% der Gründer von Technologie-Startups und 9% der Patentanmelder Frauen sind. Der Artikel betont, dass es nicht nur um Gleichberechtigung geht, sondern um den Verlust wertvoller Talente und Vielfalt, die für qualitativ hochwertige Lösungen für moderne Herausforderungen wie Energiesicherheit und Digitalisierung erforderlich sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten und Perspektiven verschiedener Interessengruppen, darunter akademische Institutionen, Vertreter der Industrie und Interessengruppen.
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