In Veliko Gradište, im Osten Serbiens, in der Nähe der rumänischen Grenze, ereignete sich ein Familienmassaker, der angeblich durch einen Streit um die Erbschaft ausgelöst wurde. Ein 39-jähriger Polizist erschoss und verletzte seine Schwester schwer, tötete seine Nichte und seinen Neffen und verletzte seine Mutter. Die Schwester des Opfers, die mit ihrer Familie lebte, wurde nach einem Schuss in den Kopf schwer verletzt. Der Polizist nahm sich später das Leben. Laut lokalen Berichten entstand der Vorfall aus einem Konflikt um die Erbschaft, bei dem der Polizist das Haus des Vaters verkaufen wollte, während seine Schwester es an ihre Kinder weitergeben wollte. Die Spannungen eskalierten, nachdem sich der Polizist von seiner Frau getrennt hatte, ihn in Schulden und verzweifelt verkauft hatte. Nachbarn berichteten, dass er seine Schwester belästigt hatte, sie bedroht hatte und sogar vorgeschlagen hatte, sie müsse eine Waffe verwenden, um ihre Streitigkeiten zu lösen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines Gewaltverbrechens ohne offensichtliche ideologische Rahmen. Während der Vorfall Strafverfolgungsbehörden und rechtliche Fragen betrifft, bleibt der Fokus auf dem tragischen Ereignis selbst, anstatt eine bestimmte politische Agenda zu fördern.





