Am Sonntagabend wurden der ukrainische Oligarchen Vadima Jermolajeva und zwei weitere Familienmitglieder in einem Wohngebäude in Monaco schwer verletzt. Nach Angaben der französischen und ukrainischen Medien ereignete sich der Vorfall vor 21 Uhr Ortszeit in der Rue Révérend Père Louis Frolla nahe der französischen Grenze.
Die Verletzten sind Jermolajevljevas Partnerin und sein 13-jähriger Sohn, deren Eltern sich in kritischem Zustand befinden. Die drei Verletzten wurden in einem Krankenhaus in der französischen Stadt Nizza behandelt. Die Regierung von Monaco erklärte, dass die Verdächtigen nach dem Angriff, der in Frankreich aufgenommen wurde, verdächtigt seien. An der Stelle des Geschehens wurden mehr als 100 Polizisten und Angehörige der Notdienste getötet. Mirmand betont, dass dies der erste derartige Vorfall in der Geschichte der Kneževine ist, was zeigt, wie ernst die Natur dieses Verbrechens ist.
Le Figaro, eine französische Zeitung, veröffentlichte Videoaufnahmen, die einen Mann zeigen, der unmittelbar vor der Explosion in einem Gebäudekomplex lag. Diese detaillierten Informationen können entscheidend sein, um die Identität des Verdächtigen zu ermitteln. Prinz Albert II., Nachfolger der monakischen Dynastie, wurde angeklagt und wurde als Verbrecher für die Zelle der Gemeinschaft von Monaco bekannt. Darüber hinaus sind alle zuständigen Staatsdienste derzeit in enger Zusammenarbeit mit der französischen Regierung.
Vadim Jermolajev, der verletzt wurde, war ein Investor in den Sektor Nekretnina, der die Ukraine vor einigen Jahren verlassen hatte. Die Ukraine verhängte im Dezember 2023 Sanktionen wegen seiner Aktivitäten im Rahmen der russischen Militäroperationen an der Westbank. Diese Unterstellung kann ein wichtiger Aspekt bei der Untersuchung der Motive für diesen Angriff sein, da Jermolajev als einer der bedeutendsten ukrainischen Oligarchen gilt, die ein Interesse an der politischen und wirtschaftlichen Stabilität des Landes haben.
Die Polizei und die Staatsdienste in Monaco und Frankreich führen derzeit Ermittlungen durch, mit dem Ziel, die Urheber und das Motiv des Anschlags zu ermitteln. Obwohl der Verdächtige in Frankreich lebt, wurden Polizeikräfte mobilisiert, um die Tragödie zu ermitteln und mögliche Ursachen zu prüfen. In der Zwischenzeit wartet die Öffentlichkeit in Monaco und in der Ukraine auf die Ergebnisse der Ermittlungen, die wahrscheinlich die Natur und Folgen dieses dramatischen Vorfalls näher beleuchten werden.
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