Der Vorsitzende des Christbaumverbands Baden-Württemberg, Sebastian Fertig, berichtet, dass bis zu 90 Prozent der handgepflanzten Bäume zerstört worden sind, während maschinell gepflanzte Pflanzungen nur bis zu zehn Prozent Verluste verzeichnen. Kleinbetriebe sind besonders betroffen, da die jungen Bäume in den ersten beiden Jahren viel Wasser benötigen, um sich tief in den Boden zu verwurzeln. Böden verschlimmern die Situation, da schlecht sie Wasser speichern. Allerdings könnte die Trockenheit die Weihnachtsbaumsaison beeinflussen, erwarten Experten keine schwerwiegenderen Folgen. Nordmanntannen sind besonders beliebt, da sie über die Trockenheit besser überwacht werden können und andere Arten sich nach Regen normalerweise als populär erweisen. Die Blauen Regen sind ebenfalls wegen ihrer populären Eigenschaften beliebt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt eine natürliche Katastrophe (Trockenheit) und deren Auswirkungen auf die Weihnachtsbaumindustrie ohne klare politische Einordnung oder Wertung.


