Der britische Bankier Robert Ebert, der 2015 wegen eines tödlichen Unfalls in Hongkong verurteilt wurde, hat sich für eine Klage gegen Ferrari eingesetzt und behauptet, dass sein Wagen mit seinem Superauto den Tod des Schutzmanns Ku Lap-chija verursacht habe. Ebert, der ehemalige Chef der Deutschen Bank für Asien und den Pazifik, wurde zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er mit seinem Superauto gefahren sei. Er habe die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h nicht überschritten und die Kontrolle über sein Auto verloren und sei zum Schutzmann geworden. Ebert behauptet, Ferrari habe ein technisches Problem mit seinem Wagen gehabt, aber das Unternehmen habe sich geweigert, über den tödlichen Vorfall zu berichten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont Ebert's Ansatz gegen Ferrarija, der als Kritik an großen Unternehmen und deren Einfluss auf staatliche Prozesse interpretiert werden kann.





