Ein ehemaliger hochrangiger britischer Bankier, Robert Ebert, der wegen eines tödlichen Unfalls in Hongkong inhaftiert wurde, versucht nun, Ferrari für Millionen von Pfund zu verklagen. Ebert behauptet, dass die Bremsen seines Ferrari 458 Spider während des Vorfalls ausfielen, was zum Tod eines Sicherheitsbeamten führte. Ein Ferrari-Vertreter bezeugte jedoch, dass ein solcher Bremsfehler wissenschaftlich unmöglich war. Ebert wurde wegen Todesursache durch gefährliches Fahren verurteilt und verbüßte 14 Monate einer 22-monatigen Haftstrafe, bevor er deportiert wurde. Jetzt strebt er rechtliche Schritte gegen Ferrari an und führt an, dass Tausende ähnlicher Fahrzeuge später wegen Bremsproblemen zurückgerufen wurden. Sein Rechtsteam hat eine Vorklage eingereicht, um Dokumente zu erhalten, die seine Behauptung stützen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen Sachverhalt eines Rechtsstreits zwischen einer hochkarätigen Privatperson und einem multinationalen Konzern, nimmt keine klare ideologische Haltung ein und betont auch keine bestimmte politische Agenda.





