Ein Leser erhielt eine Rechnung in Höhe von 50 € für das Parken auf einem Lidl-Parkplatz in Slowenien, nachdem er ungefähr 30 Minuten länger als die Freizeit geparkt hatte. Der von der externen Firma BetterPark verwaltete Parkplatz verwendet Kameras, um Nummernschilder zu verfolgen und Benutzer nach der verbrachten Zeit zu belasten. Der Leser war überrascht, die Rechnung über seine Adresse zu erhalten, und fragte, wie der Betreiber seine persönlichen Daten erhalten hat. Lidl erklärte, dass sie das Parksystem nicht direkt verwalten und dass die Gebühren auf einem System basieren, das Gebühren nach der 90-minütigen Freizeit berechnet. Der Informationsbeauftragte stellte klar, dass der Betreiber nach den Datenschutzgesetzen Fahrzeugbesitzerinformationen erhalten kann, wenn dies für die Ausstellung eines Zertifikats erforderlich ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen Sachverhalt in einem Verbraucherstreit über eine private Parkanlage, die von einem Drittanbieter betrieben wird.






