Die Zahl der in der Europäischen Union verkauften Elektrofahrzeuge (EVs) hat laut einem Bericht von PwC ein neues Allzeithoch erreicht. Der Anteil der reinen Elektrofahrzeuge (BEVs) in der EU erreichte 22 Prozent und übertraf damit erstmals den Meilenstein von 600.000 Einheiten. In Deutschland übertraf der Anteil der BEVs im Juni den der Hybride und erreichte 28,4 Prozent gegenüber 28,1 Prozent für Hybride. PwC schreibt dieses Wachstum schwankenden Ölpreisen und raschen technologischen Fortschritten zu. Im zweiten Quartal wurden weltweit über 3,9 Millionen BEVs verkauft, was einen Rekord in Bezug auf Volumen und Marktanteil darstellt. Der Automobil-Experte von PwC, Harald Wimmer, stellte fest, dass die Ölpreisschwankungen zwar als externer Treiber wirken, die technologische Reife der aktuellen Modelle - wie z. B. eine erhöhte Reichweite, wettbewerbsfähige Preise und niedrigere Betriebskosten - jedoch von entscheidender Bedeutung ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In diesem Artikel werden Daten und Analysen von PwC über den Anstieg des Verkaufs von Elektrofahrzeugen vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf wirtschaftlichen Faktoren wie der Volatilität der Ölpreise und dem technologischen Fortschritt liegt.



