Das Bundeskriminalamt (BKA) berichtet, dass es weiterhin täglich mehr als 500 Hinweise auf Kindesmissbrauch im Internet aus den USA erhält, wobei etwa die Hälfte dieser Hinweise nicht strafrechtlich relevant ist. Eine vorübergehende Ausnahme aus der EU-Datenschutzrichtlinie, die bis April 2024 galte und Internet-Dienste in die Lage versetzte, freiwillig Inhalte zu scannen, ist nun abgelaufen. Obwohl viele befürchteten, dass dies zu einem Rückgang der Hinweise führen würde, zeigte sich, dass die Zahl der Meldungen der US-Organisation NCMEC nicht stark sank. Das BKA bestätigte, dass die Sorgen um einen Rückgang unbegründet waren, da die Zahlen weiterhin stabil blieben und keine klare Verknüpfung mit dem Fall der Ausnahme gefunden wurde. Ausnahme wie Großtechnologische Unternehmen wie Google, Microsoft und SnapChat weiterhin Hinweise auf andere Quellen erhält, die nicht nur auf den Grundlagen beruhen, sondern auch von anderen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Fakten und Daten objektiv, ohne eine klare politische Richtung zu bevorzugen. Er erwähnt sowohl die Bedenken der Behörden als auch die Reaktionen der Technologieunternehmen und erklärt, dass die Daten nicht signifikant gesunken sind. Es wird keine Seite bevorzugt, sondern






