Der Präsident von Simbabwe hat eine Verfassungsreform unterzeichnet, die seine Amtszeit um zwei Jahre verlängert und die Präsidentschafts- und Legislativmandate von fünf auf sieben Jahre erhöht. Die Reform verleiht dem Parlament die Befugnis, den Staatsoberhaupt zu ernennen. Oppositionsgruppen haben den Schritt als "Verfassungsstreich" kritisiert und darauf hingewiesen, dass er demokratische Prozesse untergräbt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt die Reform als umstrittene Maßnahme dar und betont, dass die Opposition sie als "verfassungsmäßigen Staatsstreich" bezeichnet.




