Der Präsident von Simbabwe, Emmerson Mnangagwa, unterzeichnete eine umstrittene Verfassungsänderung, die seine Amtszeit als Präsident von 2028 bis 2030 verlängert. Diese Änderung verändert die Struktur des politischen Systems Simbabwes, einschließlich der Umstellung der Präsidentschaftswahlen von der direkten Abstimmung durch die Bürger auf die Auswahl durch das Parlament.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert die Verfassungsänderung als "kontroversielle" Maßnahme und hebt die Kritik von Oppositionsgruppen, der Zivilgesellschaft und Rechtsexperten hervor, dass sie die demokratischen Prinzipien untergraben könnte.



