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Mit 53 Jahren und nach der Menopause, hat Testosteron meine Libido endlich wiederhergestellt.
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Mit 53 Jahren und nach der Menopause, hat Testosteron meine Libido endlich wiederhergestellt.

Der Artikel beschreibt die persönlichen Erfahrungen der Autorin mit einer sinkenden Libido während der Menopause und der Entscheidung, eine Testosterontherapie als Teil einer Hormonersatztherapie (HRT) zu beginnen. Sie beschreibt verschiedene Faktoren, die zu ihrer niedrigen Libido beitragen, einschließlich Perimenopause, Gewichtszunahme, Arbeitsstress und häuslicher Belastung. Nach der HRT entschied sie sich für eine Testosterontherapie durch eine private Beratung, die im NHS verfügbar war, aber eine Fachinitiation erforderte. Die Autorin stellt fest, dass Testosteron zwar helfen kann, die Libido wiederherzustellen, aber es ist keine einfache Lösung, da die Libido mehrere Faktoren über Hormone hinaus beinhaltet. Sie reflektiert auch die emotionalen Auswirkungen einer reduzierten Libido auf ihre Beziehungen und ihre Selbstwahrnehmung.

Im Alter von 53 Jahren und nach der Menopause hat eine Frau beschrieben, wie die Testosterontherapie begonnen hat, ihre Libido wiederherzustellen, eine Veränderung, die sie sowohl der hormonellen Behandlung als auch den Anpassungen des Lebensstils zuschreibt. Sie teilte ihre persönliche Reise durch einen detaillierten Bericht, der das komplexe Zusammenspiel zwischen Altern, Gesundheit und Sexualität hervorhebt.

Dazu gehörten die Erziehung zweier Kinder in ihren Vierzigern, die In-vitro-Fertilisation, die Perimenopause und die Menopause, der Umgang mit Gewichtszunahme, der Umgang mit arbeitsbedingtem Stress und der Umgang mit den Anforderungen der Pflege mehrerer Katzen mit gesundheitlichen Problemen. Sie bemerkte, dass diese Elemente gemeinsam zu einem Gefühl der Trennung von ihrem früheren Selbst, einschließlich ihrer sexuellen Identität, beigetragen haben. Sie begann in den späten Vierzigern mit der Hormonersatztherapie (HRT), um schwere Perimenopause-Symptome wie Schlaflosigkeit, Angstzustände und Herzklopfen zu behandeln.

Während dieser Zeit erkannte sie, dass sie weitgehend vergessen hatte, was es bedeutete, sich sexuell aktiv zu fühlen. Romantische Fernsehsendungen zu sehen, wurde eher zu einer Quelle der Reflexion als zur Inspiration, als sie beobachtete, wie Charaktere häufige sexuelle Aktivitäten ausübten.

Nachdem sie ihr HRT-Regime überdacht hatte, konsultierte sie einen Hormonspezialisten, Dr. Ginny Ponsford von der Women's Hormone Clinic. Nach einem Bluttest erhielt sie ein Rezept für Testosteron zusammen mit einem überarbeiteten HRT-Plan. Obwohl das Testosteron über den National Health Service (NHS) erhalten wurde, benötigte es eine Spezialistenzulassung, typischerweise über eine Menopause-Klinik. Die Kosten für die Testosteronbehandlung betrugen etwa 60 £, mit einer geschätzten Dauer von drei bis vier Monaten. Im Gegensatz dazu kostet ihr jährliches HRT-Abonnement 19 £.

Niedrige Testosteronspiegel können zu reduziertem sexuellem Verlangen führen, zusammen mit potenziellem kognitiven Verfall, Depression und Müdigkeit. Dr. Ponsford warnte davor, Testosteron als eine einfache Lösung zu betrachten und betonte, dass die Libido von zahlreichen Faktoren außerhalb der Hormone beeinflusst wird, einschließlich der Beziehungsdynamik, der Lebensumstände und anderer medizinischer Bedingungen. Sie betonte die Bedeutung, diese Aspekte gründlich zu untersuchen, bevor sie einen Testosteronersatz in Betracht zieht.

Trotz dieser spielerischen Kommentare blieb sie sich der Stereotypen bewusst, die mit einem erhöhten Sexualtrieb bei Frauen verbunden sind, die Testosteron erhalten.

Im Laufe der Zeit bemerkte sie subtile Veränderungen in ihrem Verhalten und ihrer Denkweise, einschließlich eines größeren Bewusstseins für attraktive Personen in öffentlichen Räumen und einer erneuerten Bereitschaft für intime Begegnungen.

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Mit 53 Jahren und nach der Menopause, hat Testosteron meine Libido endlich wiederhergestellt.

Der Artikel beschreibt die persönlichen Erfahrungen der Autorin mit einer sinkenden Libido während der Menopause und der Entscheidung, eine Testosterontherapie als Teil einer Hormonersatztherapie (HRT) zu beginnen. Sie beschreibt verschiedene Faktoren, die zu ihrer niedrigen Libido beitragen, einschließlich Perimenopause, Gewichtszunahme, Arbeitsstress und häuslicher Belastung. Nach der HRT entschied sie sich für eine Testosterontherapie durch eine private Beratung, die im NHS verfügbar war, aber eine Fachinitiation erforderte. Die Autorin stellt fest, dass Testosteron zwar helfen kann, die Libido wiederherzustellen, aber es ist keine einfache Lösung, da die Libido mehrere Faktoren über Hormone hinaus beinhaltet. Sie reflektiert auch die emotionalen Auswirkungen einer reduzierten Libido auf ihre Beziehungen und ihre Selbstwahrnehmung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Gesundheit und die persönlichen Erfahrungen berührt, bezieht sich die Diskussion über die Hormontherapie und ihre Verfügbarkeit im NHS auf die allgemeine Gesundheitspolitik und auf Fragen des Zugangs, die politisch belastet sind.

Warum Faktentreue (85): The article presents personal experiences and anecdotal information about the effects of hormone replacement therapy (HRT) and testosterone on libido in post-menopausal women. While it references general medical knowledge about declining testosterone levels and their impact on libido, it lacks speci

Warum Objektivität (70): The article has a personal and somewhat subjective tone, focusing on the author's individual experience and observations. It frames the discussion around the author's personal journey and includes statements like 'a veritable smorgasbord of reasons not to feel "up for it"', which may reflect bias. T

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