Im Jahr 2024 waren die Astronauten Barry Wilmore und Sunita Williams fast neun Monate lang an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) gestrandet, nachdem sie während ihrer Mission kritische technische Probleme hatten. Ursprünglich als Acht-Tage-Reise geplant, wurde die Mission aufgrund von Fehlfunktionen in den Starliner-Raumfahrzeugtriebwerken, die die Bewegung im Weltraum steuern, verlängert. Wilmore, der Missionskommandeur, beschrieb später den Moment, in dem er befürchtete, dass sie nicht sicher nach Hause zurückkehren könnten, und stellte fest, dass vier von acht Triebwerken versagt hatten. Dies markierte eine historische Premiere in der bemannten Raumfahrt. Trotz der Risiken erreichte die Besatzung die ISS erfolgreich und blieb neun Monate lang dort, anstatt sofort zurückzukehren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung der technischen Herausforderungen dar, mit denen die Astronauten konfrontiert sind, und der von der NASA getroffenen Entscheidungen.






