Die NASA-Satellitenbilder enthüllten seltene Schneefälle in der chilenischen Atacama-Wüste, einer der trockensten Regionen der Welt, aufgrund einer ungewöhnlichen Reihe von Winterstürmen im August 2026. Der Schnee erstreckte sich von den Anden bis in die Nähe der Pazifikküste und verwandelte die typischerweise karge Landschaft. Das Ereignis war bemerkenswert, wie weit das Wettersystem reiste, anstatt dass es in einer Wüste schneite. Die Stürme waren mit einem Cutoff-Niederdrucksystem und einer erhöhten Küstenfeuchtigkeit verbunden, wodurch Niederschläge das trockene Innere erreichen konnten. Der starke Schnee störte die Arbeiten am ALMA-Observatorium und führte zu erheblichen Niederschlägen in Taltal, die den jährlichen Durchschnitt um das Zehnfache überstiegen. Ähnliche seltene Schneereignisse ereigneten sich Anfang 2025 in Saudi-Arabien.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachlich wissenschaftliche Erklärung der meteorologischen Bedingungen dar, die zum Schneefall in der Atacama-Wüste führen.





