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KI hat große Löcher in der Cybersicherheit geöffnet
United Kingdom💻 TechnologieMittevor 10 Tagen

KI hat große Löcher in der Cybersicherheit geöffnet

In dem Artikel werden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Cybersicherheit diskutiert, die darauf hindeuten, dass KI erhebliche Schwachstellen geschaffen hat, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden könnten.

Künstliche Intelligenz hat laut jüngsten Erkenntnissen große Schwachstellen in der globalen Cybersicherheit geschaffen. Forscher warnen davor, dass die Technologie bereits von böswilligen Akteuren für gezielte Angriffe genutzt wird, was es immer schwieriger macht, legitime Kommunikationen von betrügerischen zu unterscheiden. Experten betonen, dass der Schaden bereits begonnen hat und dass erhebliche Investitionen in Verteidigungsmaßnahmen jetzt unerlässlich sind, um die Risiken abzumildern. Die Bedrohung entstand, als Cyberkriminelle begannen, KI zu nutzen, um digitale Fotos zu analysieren, die auf Social-Media-Plattformen geteilt wurden.

Durch die Untersuchung subtiler visueller Hinweise wie Architekturstile, Straßenschilder, Lichtverhältnisse und sogar die Anordnung von Pflanzen können KI-Algorithmen den geografischen Standort, an dem ein Foto aufgenommen wurde, mit hoher Genauigkeit bestimmen. Diese Fähigkeit ermöglicht es Angreifern, täuschende Nachrichten zu erstellen, die von dem tatsächlichen Standort des Opfers stammen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Täuschung erhöht wird. In einem Fall erhielt ein Reisender, der Urlaubsfotos online veröffentlichte, eine SMS, in der behauptet wurde, dass seine Kreditkarte während seiner Reise nach Porto wegen ungewöhnlicher Aktivitäten markiert wurde.

Die Nachricht enthielt spezifische Verweise auf den Standort, die die Person dazu veranlassten, auf einen Link zu klicken, um ihre Bankdaten zu überprüfen. Ohne es zu wissen, war die Nachricht Teil eines Betrugs, der darauf abzielte, sensible finanzielle Informationen zu extrahieren. Die Täter verwendeten KI, um den Hintergrund des Fotos zu analysieren und den genauen Standort zu bestimmen, was der betrügerischen Nachricht eine Authentizität verleiht. McAfee, ein führender Anbieter von Antivirus-Lösungen, führte umfangreiche Tests mit öffentlich zugänglichen KI-Modellen durch, um ihre Fähigkeit zu bewerten, Standorte basierend auf Bildern zu identifizieren.

In Experimenten mit mehr als 21.000 reisebezogenen Fotografien zeigten die KI-Modelle eine bemerkenswerte Genauigkeit und identifizierten 91% der Bilder korrekt. Als Mitarbeiter des Unternehmens den Prozess mit ihren persönlichen Fotos replizierten, stellten sie fest, dass ihre Reiseziele leicht identifizierbar waren, was Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Privatsphäre beim Teilen von Bildern online aufwirft. Laut Vonny Gamot, Leiterin von EMEA bei McAfee, erhöht die Integration von KI in Cyberkriminalitätsoperationen die Glaubwürdigkeit betrügerischer Aktivitäten erheblich.

Die Fähigkeit der KI, vertraute Elemente in Bildern zu erkennen, wie zum Beispiel erkennbare Sehenswürdigkeiten, Skylines und Ladenfronten, macht sie besonders effektiv bei der Identifizierung von Orten. Die Genauigkeit der KI nimmt jedoch ab, wenn Bilder weniger eindeutige Umgebungen wie Strände oder Hotelzimmer aufweisen. Trotzdem kann das System oft das Land bestimmen, in dem das Bild aufgenommen wurde, was für viele Arten von Cyberangriffen ausreicht. Die Forscher schlagen vor, dass Einzelpersonen vorsichtig sein sollten, wenn sie Fotos online posten. Das Hochladen von Bildern bis nach der Rückkehr nach Hause und die Anpassung der Datenschutzeinstellungen, um die Sichtbarkeit für vertraute Kontakte zu begrenzen, kann dazu beitragen, das Risiko der Exposition zu verringern.

Darüber hinaus sollten Benutzer wachsam bleiben gegen dringende Anfragen für sofortige Maßnahmen, da dies häufige Taktiken sind, die von Betrügern eingesetzt werden, um hastige Antworten zu induzieren. Es ist ratsam, auf Links zu klicken, die in unerbetenen Nachrichten bereitgestellt werden, und stattdessen relevante Institutionen direkt mit verifizierten Kontaktinformationen zu kontaktieren. In der Zwischenzeit werden auch Fortschritte in der KI für Cybersicherheitszwecke untersucht. ai gab kürzlich bekannt, dass sein neuestes KI-Modell in Cyber-Verteidigungstests Leistungsniveaus erreicht hat, die mit Anthropics Mythos 5 vergleichbar sind. Dies zeigt an, dass KI zwar erhebliche Herausforderungen darstellt, aber auch das Potenzial hat, die digitale Abwehr gegen aufkommende Bedrohungen zu stärken.

Da sich sowohl offensive als auch defensive Anwendungen von KI weiterentwickeln, wird das Rennen um die Sicherung des Cyberspace immer kritischer.

1 Berichte

Financial Times logoFinancial TimesUnabhängig🔒MitteFaktentreue 0Objektivität 0vor 10 Tagen
KI hat große Löcher in der Cybersicherheit geöffnet

In dem Artikel werden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Cybersicherheit diskutiert, die darauf hindeuten, dass KI erhebliche Schwachstellen geschaffen hat, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine allgemeine Besorgnis über die Auswirkungen von KI auf die Cybersicherheit dar, ohne eine klare Haltung zu bestimmten politischen Fragen oder Parteien einzunehmen.

Warum Faktentreue (0): This article is unrelated to the primary source document about Salesforce's Agentforce. It discusses cybersecurity risks related to AI, not Salesforce's product launch.

Warum Objektivität (0): The article is not about the subject matter and therefore cannot be evaluated for objectivity.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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