Der britische Politiker Chris Philp wurde während eines Interviews mit der BBC über die Migration im Ärmelkanal befragt. Während der Interviews fielen mehr als ein Dutzend Schüsse, wobei man vermutete, dass sie von der französischen Küstenwache stammten. Der Kapitän des Boots sowie der Reporter der BBC beschrieben den Vorfall als ungewöhnlich und unerwartet. Philp, der Tory-Politiker, vermutete, dass die Schüsse versuchten, seine Aufmerksamkeit auf die Überfahrten von Geflüchteten zu lenken. Die französischen Behörden bestätigten später, dass die Schüsse Teil einer Routineübung waren und nichts mit dem britischen Schiff zu tun hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und berichtet sowohl über die Aussagen der BBC-Mitarbeiter als auch über die Reaktionen der französischen Behörden.




