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ARD-DeutschlandTrend: AfD legt zu, Union verliert weiter
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 16 Tagen

ARD-DeutschlandTrend: AfD legt zu, Union verliert weiter

Am 6. August 2026 verliert die Unionspartei nach den jüngsten Kabinettswechseln weiterhin an Unterstützung, während die Alternative für Deutschland (AfD) an Dynamik gewinnt und im ARD-DeutschlandTrend-Umfrage ihren höchsten Stand mit 28 Prozent erreicht. Dies markiert eine Umkehrung der Machtdynamik zwischen der Union und der AfD seit der Bundestagswahl im Februar 2025, bei der die Union 28,5 Prozent und die AfD 20,8 Prozent erzielt hatte. Die Sozialdemokratische Partei (SPD) bleibt bei 12 Prozent unverändert, während die Grünen bei 15 Prozent, die Linkspartei bei 11 Prozent und die Freien Demokraten (FDP) bei 4 Prozent stehen. Andere Parteien erhalten insgesamt neun Prozent. Trotz der Kabinettswechsel bleibt die öffentliche Wahrnehmung der Bundesregierung weitgehend negativ, wobei mehr als zwei Drittel der Befragten der Meinung sind, dass die Regierung nach den Änderungen schlecht oder schlechter abschneiden wird. Allerdings gibt es eine gewisse Verbesserung der Zufriedenheitsbewertungen für Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, der jetzt von 28 Prozent der Bundesregierung profitiert hat und von der AfD 20,8 Prozent der Befragten in erster Hälfte der Bevölkerung, die vor allem durch ihre Wünsche für einen Wandel getriebenen unterscheiden, und ihren Wunsch für einen Wuns nach Veränderung.

Die jüngste ARD-DeutschlandTrend-Umfrage zeigt eine deutliche Verschiebung der öffentlichen Unterstützung unter den deutschen politischen Parteien. Laut der Umfrage von Infratest dimap hat die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) an Boden gewonnen und erreicht ihr bisher höchstes Unterstützungsniveau, während die Christlich-Demokratische Union (CDU) / Christlich-Soziale Union (CSU) weiterhin an Dynamik verliert. Die aktuelle Rangliste zeigt, dass die AfD mit 28 Prozent Zustimmung einen Prozentpunkt mehr als im Vormonat hat, während die CDU / CSU auf 21 Prozent gefallen sind, was einem Rückgang von einem Prozentpunkt entspricht.

Das ist eine Umkehrung des Trends, der seit den Bundestagswahlen im Februar 2025 beobachtet wurde, als die CDU/CSU die Führung über die AfD innehatten. Die Umfrage, bei der zwischen Montag und Mittwoch 1.297 Wahlberechtigte befragt wurden, zeigt eine wachsende Kluft zwischen den beiden großen Parteien auf. 8 Prozent. Jetzt hat die AfD die CDU/CSU übertroffen, was eine bemerkenswerte Veränderung der Wählergefühle bedeutet. Inzwischen bleiben andere Parteien relativ stabil, wobei die Sozialdemokraten (SPD) ihren 12-prozentigen Anteil beibehalten, die Grünen 15 Prozent und die Freien Demokratischen Partei (FDP) vier Prozent. Zusammen machen diese kleineren Parteien neun Prozent der Gesamtunterstützung aus.

Trotz der jüngsten Kabinettswechsel unter Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz ist die öffentliche Wahrnehmung der Leistung der Regierung weitgehend unverändert geblieben. Zwei Drittel der Befragten glauben, dass die Regierung weiterhin schlecht oder schlechter als zuvor abschneiden wird, wobei nur ein Viertel Vertrauen in eine verbesserte Regierungsführung ausdrückt. Eine Mehrheit von 85 Prozent berichtet Unzufriedenheit mit der Arbeit der Regierung, während nur 13 Prozent Zufriedenheit ausdrücken.

Die Frustration der Öffentlichkeit mit der aktuellen Regierung hat eine steigende Nachfrage nach grundlegenden Veränderungen in der deutschen Politik angeheizt. Über die Hälfte aller Befragten, 55 Prozent, wünschen sich jetzt eine umfassende Transformation der politischen Landschaft des Landes, ein Anstieg um sieben Prozentpunkte gegenüber Dezember 2024. Dieser Anstieg der Aufrufe nach Veränderungen ist besonders ausgeprägt bei Anhängern der AfD und der Linken Partei, wobei 86 Prozent und 71 Prozent diese Wünsche äußern. Diese Gruppen haben unterschiedliche Ansichten darüber, welche Form diese Transformation annehmen sollte, aber beide sehen wenig Fortschritt bei der Verwirklichung ihrer Ziele unter der aktuellen Regierung.

Umgekehrt ist der Wunsch nach Veränderung unter den CDU/CSU-Anhängern deutlich zurückgegangen. Im Dezember 2024 wünschte sich fast die Hälfte ihrer Anhänger, 48 Prozent, eine radikale Überarbeitung des politischen Systems, aber diese Zahl ist auf 28 Prozent gesunken. Während nur etwas mehr als die Hälfte der CDU/CSU-Mitglieder mit Merz' Führung zufrieden ist, deutet der reduzierte Wunsch nach Veränderung auf eine wahrgenommene Verschiebung der politischen Richtung seit seiner Ernennung zum Kanzler hin. Die Anhänger der Grünen haben einen entgegengesetzten Trend gezeigt. Im Dezember 2024 äußerten 22 Prozent der Grünen einen Wunsch nach einer grundlegenden politischen Transformation, aber diese Zahl hat sich in der jüngsten Umfrage auf 41 Prozent verdoppelt.

Die AfD zeigt weiterhin eine starke Übereinstimmung mit der breiteren Unzufriedenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen. Insbesondere die AfD-Anhänger fühlen sich gegenüber anderen in der Gesellschaft benachteiligt. Sieben von zehn AfD-Anhängern glauben, dass sie im Vergleich zu anderen Bürgern weniger als ihren gerechten Anteil erhalten, was ihre Position als Schlüsselspieler in der sich entwickelnden politischen Landschaft stärkt.

9 Berichte

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 70vor 17 Tagen
ARD-DeutschlandTrend: AfD legt zu, Union verliert weiter

Am 6. August 2026 verliert die Unionspartei nach den jüngsten Kabinettswechseln weiterhin an Unterstützung, während die Alternative für Deutschland (AfD) an Dynamik gewinnt und im ARD-DeutschlandTrend-Umfrage ihren höchsten Stand mit 28 Prozent erreicht. Dies markiert eine Umkehrung der Machtdynamik zwischen der Union und der AfD seit der Bundestagswahl im Februar 2025, bei der die Union 28,5 Prozent und die AfD 20,8 Prozent erzielt hatte. Die Sozialdemokratische Partei (SPD) bleibt bei 12 Prozent unverändert, während die Grünen bei 15 Prozent, die Linkspartei bei 11 Prozent und die Freien Demokraten (FDP) bei 4 Prozent stehen. Andere Parteien erhalten insgesamt neun Prozent. Trotz der Kabinettswechsel bleibt die öffentliche Wahrnehmung der Bundesregierung weitgehend negativ, wobei mehr als zwei Drittel der Befragten der Meinung sind, dass die Regierung nach den Änderungen schlecht oder schlechter abschneiden wird. Allerdings gibt es eine gewisse Verbesserung der Zufriedenheitsbewertungen für Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, der jetzt von 28 Prozent der Bundesregierung profitiert hat und von der AfD 20,8 Prozent der Befragten in erster Hälfte der Bevölkerung, die vor allem durch ihre Wünsche für einen Wandel getriebenen unterscheiden, und ihren Wunsch für einen Wuns nach Veränderung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Umfrageergebnisse ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Betonung. Er berichtet über Veränderungen der politischen Unterstützung und der öffentlichen Stimmung objektiv und zitiert die von Infratest dimap durchgeführte Umfrage ARD-DeutschlandTrend. Es gibt keine klare ideologische Umgestaltung oder das Auslassen wichtiger Informationen

Warum Faktentreue (95): This article provides detailed statistics from a representative poll conducted by Infratest dimap, including exact percentages and changes over time. These figures are consistent with other articles reporting on the same trend, supporting the reliability of the data.

Warum Objektivität (70): The article includes a headline that emphasizes the AfD's growing lead and mentions dissatisfaction with Merz, which introduces a political angle. While factual, the emphasis on these points may reflect a subtle bias.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vor 16 Tagen
AfD baut Vorsprung auf Union deutlich aus – CDU/CSU so schwach wie zuletzt unter Laschet

Der Artikel berichtet, dass die AfD (Alternative für Deutschland) in den jüngsten Umfragen ihren Vorsprung gegenüber der Union (CDU/CSU) deutlich erhöht hat, was auf einen Rückgang der Unterstützung für die traditionellen konservativen Parteien hinweist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Rückgang der CDU/CSU-Unterstützung als eine negative Entwicklung, die Schwäche und Misserfolg impliziert, während er den Erfolg der AfD als einen positiven Wandel hervorhebt.

Warum Faktentreue (85): The article reports that the AfD has increased its lead over the Union, citing a survey. It mentions the CDU/CSU being as weak as under Laschet. This aligns with multiple sources reporting similar trends, though specific data points are not detailed. The claim about CDU/CSU weakness is common in cov

Warum Objektivität (75): The tone suggests a negative view of the CDU/CSU, implying they are weaker than before. While factual, the language carries a slight bias against the traditional parties.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vor 17 Tagen
Umfrage: AfD baut Vorsprung auf Union deutlich aus – CDU/CSU so schwach wie zuletzt unter Laschet

Der Artikel berichtet über eine Umfrage, die darauf hindeutet, dass die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) ihren Vorsprung gegenüber der Koalition Christlich-Demokratische Union (CDU) / Christlich-Soziale Union (CSU) deutlich erhöht hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Niedergang der CDU/CSU als eine negative Entwicklung, die Schwäche und schlechte Leistung impliziert, während er das Wachstum der AfD als einen positiven Wandel hervorhebt.

Warum Faktentreue (85): This repeats the same content as item 0, reinforcing the trend of AfD leading the Union and the CDU/CSU being weak. The repetition supports the cross-source consensus.

Warum Objektivität (75): As with item 0, the language suggests a decline in support for the Union and a rise for AfD, carrying a subtle bias.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 19 Tagen
Umfrage: AfD baut Vorsprung vor Union auf sieben Punkte aus – 85 Prozent unzufrieden mit Merz

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Alternative für Deutschland (AfD) ihren Vorsprung gegenüber der Union Koalition um sieben Prozentpunkte erhöht hat. Die Ergebnisse zeigen, dass 85 Prozent der Befragten Unzufriedenheit mit Friedrich Merz, dem Führer der Christlich-Demokratischen Union (CDU), äußern. Diese wachsende Unterstützung für die AfD und das sinkende Vertrauen in Merz spiegeln die breiteren politischen Spannungen innerhalb Deutschlands wider.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Umfrageergebnisse ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Betonung. Er berichtet über Umfrageergebnisse und die öffentliche Stimmung gegenüber politischen Persönlichkeiten ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen oder Redaktionsschreibungen.

Warum Faktentreue (85): This repeats the same content as item 0, reinforcing the trend of AfD gaining ground over the Union. The mention of 85% dissatisfaction with Merz is consistent with other reports. The repetition supports the overall consensus.

Warum Objektivität (75): As with item 0, the language implies a weakening of the Union and a growing strength of AfD, carrying a subtle bias.

Focus Online logoFocus OnlineUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 75vor 26 Tagen
In Umfrage trauen Bürger der AfD mehr zu als der Union

Eine kürzlich von FOCUS online durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Bürger in Deutschland der Alternative für Deutschland (AfD) mehr vertrauen als der Union Partei. Die Ergebnisse zeigen eine Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung in Bezug auf politische Parteien, was auf eine wachsende Unterstützung für die AfD trotz ihrer umstrittenen Haltung hindeutet. Diese Entwicklung spiegelt breitere Bedenken der Wähler über traditionelle politische Parteien und ihre Politik wider.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Umfrageergebnisse in einer Weise, die das zunehmende Vertrauen in die AfD gegenüber der Union unterstreicht, was typischerweise mit Mitte-Rechts-Politik in Verbindung gebracht wird.

Warum Faktentreue (85): The article states that more citizens trust the AfD than the Union based on a survey. This aligns with other reports indicating a shift in public perception. The claim is supported by the same type of data as seen elsewhere.

Warum Objektivität (75): The phrasing 'mehr zu als der Union' implies a preference for AfD, which may subtly favor the party while reporting the data.

n-tv logon-tvUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 26 Tagen
AfD zieht Union davon, SPD fällt hinter historisch starke Linke zurück - n-tv.de

Der Artikel berichtet über die jüngsten politischen Entwicklungen in Deutschland und weist darauf hin, dass die Alternative für Deutschland (AfD) von der Union Partei unterstützt wurde, während die Sozialdemokratische Partei (SPD) historisch starken linken Parteien hinterhergefallen ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sachliche Informationen über die Stellung der politischen Parteien dar, ohne offen eine bestimmte Ideologie zu bevorzugen, und berichtet über Veränderungen in der Unterstützung zwischen Parteien, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen, wobei er einen ausgewogenen Ton bewahrt, indem er sich auf beobachtete Trends konzentriert, anstatt sie mit einer bestimmten Ideologie zu interpretieren.

Warum Faktentreue (85): This repeats the same content as item 0, reinforcing the trend of AfD leading the Union and the CDU/CSU being weak. The repetition supports the cross-source consensus.

Warum Objektivität (75): As with item 0, the language suggests a decline in support for the Union and a rise for AfD, carrying a subtle bias.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 23 Tagen
ZDF-»Politbarometer«: Deutliche Mehrheit erwartet keine Verbesserungen durch Kabinettsumbau

Eine neue Umfrage des ZDF-Politbarometers zeigt, dass die meisten Deutschen trotz des Kabinettswechsels von Bundeskanzler Friedrich Merz keine wesentlichen Verbesserungen der Regierungsleistung erwarten. Während 55% der Befragten die Personaländerungen billigen, glauben nur 17% der Befragten, dass sich die Arbeit der Regierung verbessern wird, während 61% keine wesentlichen Auswirkungen erwarten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Umfrageergebnisse objektiv, indem er Prozentsätze für alle politischen Gruppen anführt, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the ZDF-Politbarometer survey regarding public opinion on Chancellor Merz's cabinet reshuffle. It cites specific percentages from the survey, aligning with the cross-source consensus that majority of respondents do not expect significant improvements. The article also mentions

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat critical of Chancellor Merz, noting his poor performance and the lack of public confidence. While it presents survey results objectively, there is a subtle bias in emphasizing negative outcomes and the continued dissatisfaction with the government.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 80Objektivität 70vor 26 Tagen
Umfrage: AfD baut Vorsprung vor Union aus – Linke überholt erstmals SPD

Der Artikel berichtet über eine Umfrage, die zeigt, dass die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) ihren Vorsprung gegenüber der Christlich-Demokratischen Union (CDU/CSU) erhöht hat, während die Linkspartei (Die Linke) erstmals die Sozialdemokraten (SPD) überholt hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Umfrageergebnisse, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu unterstützen.

Warum Faktentreue (80): The article states that the AfD is increasing its lead over the Union and that the Left has surpassed the SPD for the first time. This aligns with other reports of shifting support. The mention of the Left surpassing the SPD is a notable development.

Warum Objektivität (70): The article frames the Left's success as a significant shift, which may imply a positive stance toward the Left and a negative one toward the SPD.

Cicero logoCiceroUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 60vor 24 Tagen
Kabinettsumbildung mit Hindernissen - Friedrich Merz stolpert in die Sommerpause

Der Artikel beschreibt die Herausforderungen, mit denen Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Koalition bei der Restrukturierung des Kabinetts konfrontiert sind, und beschreibt den Prozess als turbulent und chaotisch. Trotz anfänglicher Fortschritte bei Reformen wie der Krankenversicherungsreform und dem Pensionsvertrag hat Merz Schwierigkeiten, Kontrolle und Richtung zu behalten, und erscheint überfordert und ineffektiv. Der Artikel porträtiert Merz als einen Führer, der an Dynamik und Glaubwürdigkeit verliert, wobei die Sommerpause als eine Zeit weiterer Unsicherheit droht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt Friedrich Merz als Führer dar, der darum kämpft, Kontrolle und Effektivität zu bewahren, und verwendet Ausdrücke wie "schlingerndes Schiff" und "verzweifelt versucht", was Instabilität und Schwäche impliziert.

Warum Faktentreue (70): The article discusses the challenges faced by Chancellor Merz during the cabinet restructuring, referencing internal party dynamics and the chaotic nature of recent weeks. It references external sources like Cicero but does not clearly cite the ZDF-Politbarometer or other surveys. The information is

Warum Objektivität (60): The language used is more narrative and analytical, suggesting a personal interpretation of events rather than purely reporting facts. Phrases like 'stolpert in die Sommerpause' and 'schlingerndes Schiff' convey a subjective assessment of Merz's leadership style.

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