Arabische und islamische Länder, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Katar, Jordanien, Indonesien, Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien, haben die israelischen Militäraktionen im Gazastreifen verurteilt und behaupteten, sie hätten gegen das Völkerrecht verstoßen. Diese Aktionen führten seit dem Abkommen über einen von den USA unterstützten Friedensplan im Oktober zu mindestens 1.230 palästinensischen Todesopfern, hauptsächlich Zivilisten. Die Außenminister warnten davor, dass diese Angriffe die Umsetzung der zweiten Phase des Waffenstillstands bedrohen und den Konflikt erneut auslösen, die humanitäre Krise verschlimmern und die Zwei-Staaten-Lösung untergraben könnten. Sie betonten die rechtliche Verpflichtung, Zivilisten, medizinische Einrichtungen und Hilfskräfte zu schützen, während sie die israelische Siedlungsentwicklung und die einseitige Politik in den besetzten Gebieten kritisierten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die israelischen Aktionen als rechtswidrig und betont die humanitären Auswirkungen, wobei er sich an den Perspektiven orientiert, die üblicherweise mit linker oder pro-palästinensischer Interessenvertretung in Verbindung gebracht werden.



