Im Prozess gegen die ehemalige südafrikanische Parlamentssprecherin Nosiviwe Mapisa-Nqakula, Zeugin Nombasa Ntsondwa-Ndhlovu bezeugte über mutmaßliche Bestechungssysteme mit codierter Sprache. Als alleinige Direktorin der Umkhombe Marine Pty Ltd, Ntsondwa-Ndhlovu sicherte sich einen R79 Millionen Vertrag mit der südafrikanischen Nationalen Verteidigungsstreitkräfte (SANDF). Sie behauptet, sie bezahlt Mapisa-Nqakula R4,5 Millionen in Bestechungsgeldern, mit einigen Zahlungen als Geschenke getarnt. Der Zeuge beschrieb, wie Mapisa-Nqakula kodierte Begriffe wie 'padkos', 'Perücke' und Verweise auf afrikanische Weisen verwendet, um Geld zu verlangen. Zahlungen begann, nachdem sie einen Ersatzvertrag nach der Beendigung ihres ursprünglichen Vertrags gewonnen hatte. Nts-Ndhlovu behauptet, dass Mapisa-Nqakula verlangte eine R2 Millionen Bestechungsgeld, um ihren Mann innerhalb der SANDF zu fördern, was sie abgelehnt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aussagen eines Zeugen gegen Mapisa-Nqakula, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.
Warum Faktentreue (90): The article details the alleged bribes and coded communication, including specific instances and amounts. It aligns with other reports on the trial and the nature of the alleged misconduct. The information is consistent with the broader narrative of the case.
Warum Objektivität (85): The article presents the witness's testimony objectively, without apparent bias. It focuses on the factual claims made by the witness and the context of the trial.


