Das Madras High Court wies eine Petition des ehemaligen Union Minister A. Raja zurück, der eine Anweisung an das Central Bureau of Investigation (CBI) beantragte, Dokumente im Zusammenhang mit einem unverhältnismäßigen Vermögensfall gegen ihn, seine Frau und andere zur Verfügung zu stellen. Der Fall entstand aus Vorwürfen im Zusammenhang mit der 2G-Spektrum-Zuteilung während seiner Amtszeit als Union Telecommunication Minister im Jahr 2009. Im Jahr 2015 registrierte das CBI einen ersten Informationsbericht (FIR) unter dem Gesetz zur Verhinderung von Korruption, 1988, der behauptete, dass Raja und seine Mitarbeiter Vermögenswerte im Wert von ₹27.92 Crore im Verhältnis zu ihrem bekannten Einkommen angesammelt hätten. Das CBI beendete seine Untersuchung im Jahr 2022 und reichte ein Anklageformular ein, in dem Raja beschuldigt wurde, ₹5.53 Crore an unverhältnismäßigen Vermögenswerten zu besitzen. Raja hatte sich zuvor im Jahr 2025 an das Sondergericht gewandt und das CBI gebeten, alle relevanten Dokumente einzureichen, um eine wirksame Verte Verte Verte zu ermöglichen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Gerichtsverfahren und Gerichtsentscheidungen, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen, und berichtet über die Ablehnung der Klage von Raja durch das Gericht auf der Grundlage verfahrensrechtlicher Argumente und der Untersuchungsergebnisse des CBI, ohne ein Urteil über den Sachverhalt des Falles zu fällen oder eine Anerkennung für die von Raja vorgebrachten Argumente zu implizieren.



