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Alberto Lecchi: "Es ist leichter, einen Film zu drehen, als einen Fußballverein zu leiten"
AR⚽ SportMittevor 9 Tagen

Alberto Lecchi: "Es ist leichter, einen Film zu drehen, als einen Fußballverein zu leiten"

Alberto Lecchi, argentinischer Regisseur und Drehbuchautor, der für seine Arbeiten im Kino und Fernsehen bekannt ist, reflektiert über die Ähnlichkeit zwischen der Regie eines Films und der Leitung eines Fußballvereins. Lecchi, Präsident des Club Atlético Temperley, erzählt, wie seine Karriere im Kino von seinem Interesse am Sport beeinflusst wurde, das er von seinem Großvater geerbt hat. Der Artikel beschreibt seinen beruflichen Weg, einschließlich seiner herausragenden Werke, und untersucht seinen Übergang von der Malerei zum Kino, wobei er seine persönlichen Suchen und frühen Erfahrungen im Kino hervorhebt.

Alberto Lecchi, ein erfahrener argentinischer Filmemacher, der für die Regie von Filmen wie Perdido por perdido, Nueces para el amor und Apariencias bekannt ist, hat sich in einer anderen komplexen Welt wiedergefunden: der Präsidentschaft des Club Atlético Temperley.

Nach seinem Abschluss der Highschool im Jahr 1971 experimentierte er mit verschiedenen Bereichen, darunter Wirtschaft und Soziologie, bevor er schließlich seinen Platz in der Kunst fand. Er stellte Gemälde in Lomas de Zamora und Victoria, Entre Ríos aus, fühlte sich aber enttäuscht, als sein Publikum Werke bevorzugte, die er nicht persönlich schätzte. Diese Erfahrung führte ihn weg von der Malerei und in Richtung Kino. Seine Leidenschaft für den Film wurde früh entzündet. Als Teenager schlich er sich in die Kinos, verpasste oft die Eröffnungskredite und erzählte später die Geschichten seinen Klassenkameraden, indem er Enden hinzufügte, die er sich vorstellte.

Er schrieb sich in einem kostenlosen Kurs des Museum of Cinema ein, wo er Vorlesungen von namhaften Persönlichkeiten wie Claudio España und Andrés José Rolando Fustiñana, besser bekannt als Roland, hörte.

Seine Ausdauer zahlte sich aus und führte zu weiteren Möglichkeiten auf dem Gebiet. Jetzt balanciert Lecchi seine Karriere im Kino mit seiner Rolle als Präsident des Club Atlético Temperley, eine Position, die er von seinem Großvater geerbt hat. Er betrachtet beide Bemühungen durch ähnliche Linsen: Führung erfordert Zuhören, Überzeugung, Teambuilding und Entscheidungsfindung. Er erkennt jedoch an, dass die Leitung eines Sportvereins einzigartige Herausforderungen darstellt, die die im Filmemachen übertreffen können.

Lecchi diskutierte über die bleibenden Auswirkungen bestimmter Filme sowie die vorübergehende Natur von Projekten, die verblassen, sobald die Kameras aufhören zu drehen. Er betonte die Bedeutung des Erbes, sowohl in seiner filmischen Arbeit als auch in der laufenden Entwicklung von Temperley.

Während er Temperley weiterhin leitet, konzentriert sich Lecchi weiterhin darauf, eine nachhaltige Zukunft für den Verein aufzubauen, während er seine kreativen Bestrebungen beibehält. Die Doppelverantwortung hat seine Perspektive geprägt und die Idee verstärkt, dass die Kernprinzipien der Führung konsistent bleiben, egal ob man hinter der Kamera oder auf dem Feld ist.

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La Nación logoLa NaciónUnabhängig🔒MitteFaktentreue 75Objektivität 80vor 9 Tagen
Alberto Lecchi: "Es ist leichter, einen Film zu drehen, als einen Fußballverein zu leiten"

Alberto Lecchi, argentinischer Regisseur und Drehbuchautor, der für seine Arbeiten im Kino und Fernsehen bekannt ist, reflektiert über die Ähnlichkeit zwischen der Regie eines Films und der Leitung eines Fußballvereins. Lecchi, Präsident des Club Atlético Temperley, erzählt, wie seine Karriere im Kino von seinem Interesse am Sport beeinflusst wurde, das er von seinem Großvater geerbt hat. Der Artikel beschreibt seinen beruflichen Weg, einschließlich seiner herausragenden Werke, und untersucht seinen Übergang von der Malerei zum Kino, wobei er seine persönlichen Suchen und frühen Erfahrungen im Kino hervorhebt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die Karriere von Alberto Lecchi im Kino und im Sportmanagement und diskutiert seine Arbeit als Filmemacher und Präsident eines Fußballvereins.

Warum Faktentreue (75): The article provides a detailed account of Alberto Lecchi's career in cinema and his role as president of Club Atlético Temperley. It references specific films and TV shows he has worked on, which aligns with public knowledge of his work. While there is no primary source document to verify exact det

Warum Objektivität (80): The article presents a balanced view of Lecchi's dual career in cinema and sports administration. It includes quotes from him and describes his perspectives without overt bias. The tone remains informative and respectful, focusing on his achievements and insights rather than taking an ideological st

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