Ein neuer Bericht der Wirtschafts- und Sozialkommission der Vereinten Nationen für Asien und den Pazifik (ESCAP) und der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) unterstreicht, dass künstliche Intelligenz anfängt, Handelsprozesse in Asien und dem Pazifik neu zu gestalten. Der Bericht über die Erleichterung des Handels in Asien und dem Pazifik (Asia-Pacific Trade Facilitation Report 2026) weist darauf hin, dass die Umsetzung von KI bei der Erleichterung des Handels weiterhin gering ist, wobei weniger als 15% der Volkswirtschaften die Technologie in großem Maßstab einsetzen. KI wird in Zoll und Logistik eingesetzt, wie z. B. automatisierte Dokumentenüberprüfung und Risikobewertungswerkzeuge, die die Effizienz und Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessern könnten. Trotz dieser Entwicklungen bestehen Hindernisse wie Fachkräftemangel, hohe Kosten, fragmentierte Datensysteme und regulatorische Unsicherheit. Ostasien führt bei der KI-Bereitschaft an, während die Volkswirtschaften des Pazifik aufgrund von Infrastruktur- und Konnektivitätsproblemen zurückbleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Rolle der KI bei der Erleichterung des Handels in der asiatisch-pazifischen Region und zitiert die Ergebnisse eines gemeinsamen Berichts von ESCAP und ADB. Er nimmt keine klare ideologische Haltung ein, sondern berichtet über den Stand der Einführung der KI, die Herausforderungen und die regionalen Unterschiede.






